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Tischtennis-Bundesliga der Damen

Kolbermoor in der Rolle des Jägers – Die neue Saison in der verspricht viel Spannung

Kolbermoors Neuzugang Matilda Ekholm soll nach der Auffassung von Trainer Michael Fuchs für die besonderen Spiele zur Verfügung stehen.
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Kolbermoors Neuzugang Matilda Ekholm soll nach der Auffassung von Trainer Michael Fuchs für die besonderen Spiele zur Verfügung stehen.

In der vergangenen Saison hatten Kolbermoors Bundesliga-Tischtennis-Damen die große Chance auf den deutschen Meistertitel. In der Play-off-Finalserie unterlag man dem TTC Berlin knapp. Nun starten die Damen einen erneuten Versuch.

Kolbermoor – Kolbermoors-Tischtennis-Damen starten den nächsten Versuch den deutschen Meisteritel an die Mangfall zu holen. Ob das klappt, wird man vermutlich erst im Mai oder Juni wissen. Zunächst einmal stehen 16 Meisterschaftsspiele auf dem Programm, ehe es dann in die Play-off-Begegnungen geht.

Sollte man nicht auf einem der beiden ersten Plätze nach der regulären Punkterunde landen, müsste man im schlechtesten Fall vom Viertel- über das Halbfinale bis hin zu den Endspielen nochmals neun Partien bestreiten.

„Wir wollen vorne mitspielen“

Kolbermoors Abteilungsleiter Michael Fuchs, der zugleich Trainer der ersten Damenmannschaft ist, will sich und sein Team zwar nicht unter Druck setzen, hofft aber doch auf ein Erfolgserlebnis. „Wir wollen vorne mitspielen, am besten natürlich um einen Titel. Nach dem Abgang von Fu Yu wird das natürlich nicht einfacher“, erklärt er. Für die Portugiesin konnte man zwar von der Spielstärke her gleichwertigen Ersatz finden.

Einsatz bei „besonderen Spielen“

Wann und ob Neuzugang Matilda Ekholm allerdings zum Einsatz kommt, ist aktuell noch nicht abzusehen. Auf alle Fälle soll sie bei „besonderen“ Spielen zum Einsatz kommen, was darauf hindeutet, dass sie in einer möglichen Play-off-Serie das Kolbermoorer Team unterstützen wird.

Kristin Lang und Yuan Wanbilden das erste Paarkreuz

Dies bedeutet, dass Kristin Lang und Yuan Wan im Saisonverlauf zunächst das erste Paarkreuz bilden werden. Auf Position drei wird folglich Svetlana Ganina spielen. Die 43-jährige Russin hatte in der abgelaufenen Saison im Play-off-Finale einen kleinen Durchhänger, ist aber unverzichtbar. Ihre Spielweise als Abwehrspezialistin hat in der Vergangenheit schon vielen Konkurrentinnen Kopfzerbrechen bereitet.

Position vier teilden sich Naomi Pranjkovic und Laura Tiefenbrunner

Position vier werden sich Naomi Pranjkovic und Laura Tiefenbrunner, die eigentlich auch fest in der zweiten Mannschaft eingeplant sind, teilen, sofern Ekholm nicht zur Verfügung steht. „Wir haben einen Plan für die Spielerinnen erstellt. Ob der jedoch eingehalten werden kann, hängt von den internationalen Terminen für Naomi Pranjkovic ab“, so Fuchs.

Was die Stärke der Liga, die heuer acht Mannschaften umfasst, betrifft, geht Fuchs davon aus, dass sie ähnlich stark ist, wie sie sich in der vergangenen Saison präsentiert hat. „Mit dem TTC Weinheim ist ein neuer Verein hinzugekommen, der ordentlich aufgestellt ist. Allerdings muss man davon ausgehen, dass die Platzierung auch davon abhängt, ob alle auf der Rangliste stehenden Spielerinnen immer zur Verfügung stehen“, so Fuchs.

Topfavorit auf den Titel ist wieder Berlin

Top-Favorit auf den Meistertitel ist für ihn einmal mehr der TTC Berlin eastside. In der Abstiegsfrage geht Fuchs zumindest einmal davon aus, dass die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim, die in der vergangenen Saison schon Rang sieben belegt hatte, und der ESV Weil/Rhein um den Klassenerhalt kämpfen werden. Aufgrund einiger spektakulärer Neuzugänge bei den Mannschaften dürfte es eine äußerst spannende Saison werden.

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