Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Vor Rekordkulisse verloren Aiblings FireGirls in der Verlängerung

Knappe Niederlage

Antonia Niebler auf dem Weg zum Korb.
+
Antonia Niebler auf dem Weg zum Korb.

Die Basketball-Damen des TuS Bad Aibling unterlagen in ihrem 2. Bundesliga-Heimspiel gegen DJK/MJC Trier nach Verlängerung äußerst knapp und unglücklich mit 71:74. Bei einer Rekordkulisse von über 550 Zuschauern boten die FireGirls eine packende Partie.

Zu Beginn der Partie versuchten beide Teams sehr schnell zum Korberfolg zu gelangen, so entstand ein tolles und attraktives Spiel für die zahlreichen Fans im FireDome. Die FireGirls gingen im ersten Viertel mit 16:15 knapp in Führung. Obwohl man das Gefühl hatte, dass die Aiblingerinnen im zweiten Viertel den Vorsprung ausbauen würden, musste man mit einem 25:26-Rückstand in die Halbzeit-Pause gehen.

Sehr motiviert kamen die Mädels aus der Kabine zurück und holten sich innerhalb weniger Minuten die Führung zurück. So stand es nach dem dritten Viertel 45:40 und die Zuschauer waren zu diesem Zeitpunkt sicher, dass man den ersten Sieg der "jungen Wilden" aus Bad Aibling feiern dürfte.

Allerdings schlichen sich im vierten Viertel viele unnötige Ballverluste ein und in der sonst so guten Defense der Aiblingerinnen entstanden immer wieder Lücken, so dass es viele einfache Punkte für Trier gab. Nur wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang es den Gästen zum 60:60 auszugleichen. Doch Aibling hatte den letzten Angriff. 25 Sekunden auf der Uhr, also genügend Zeit um die 24 Sekunden runterzunehmen und dann kurz vor Ende noch einen entscheidenden Angriff zu fahren. Hier lag die Verantwortung bei Latoya Cunningham, die aber zu schnell zum Korb zog und somit sogar noch einmal Trier die Chance zum Sieg bekam. Diese wurde aber dann nicht genutzt und es ging in die fünfminütige Overtime.

Die Aiblingerinnen erwischten einen schlechten Start in der Verlängerung, jetzt wollte nichts mehr gelingen und innerhalb einer Spielminute lag man mit 60:65 im Rückstand. Man glich noch einmal zum 68:68 aus, kassierte dann aber einen Dreier und einen Gegenkorb mit Nachwurf. Obwohl Lena Bradaric mit einem Drei-Punkte-Wurf vier Sekunden vor Schluss die Zuschauer noch einmal begeistern konnte, war das Spiel mit 71:74 am Ende knapp verloren.

Es spielten: Schübel, Pölder (12 Punkte), Wiechmann, Genttner (11), Ebertz (1), Floßmann, Wimmer, Bradaric (8), Brand, Niebler, Cunningham (19), Iglehart (20).

Am nächsten Sonntag geht es nach Würzburg. Hier möchte man versuchen, den so lang erhofften Sieg in der ersten Zweitliga-Saison endlich nach Hause zu bringen.

"In dem Spiel gegen Trier und auch den anderen drei Partien hat man das große Potenzial der FireGirls gesehen. Unsere Mädchen können in dieser Liga mitspielen", so Erster Vorstand Stefan Bradaric.

Kommentare