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Schwierigkeiten am Anfang der Rennen

Knapp an den Punkten vorbei: Rang 16 für Jonas Folger bei der WorldSBK-Runde in Frankreich

Jonas Folger bei der WorldSBK-Runde in Frankreich.
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Jonas Folger bei der WorldSBK-Runde in Frankreich.

Der Schwindegger Motorradrennfahrer Jonas Folger schrammte bei der WorldSBK-Runde in Frankreich knapp an den Punkteplätzen vorbei und holte den 16. Platz.

Magny-Cours – Für Jonas Folger und sein Bonovo Action/MGM Racing Performance Team hat der Sonntagmorgen auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours mit einer soliden Leistung im Warm-Up begonnen. In der kurzen Session schnappte sich der BWM-Pilot den 15. Rang.

Das Superpole-Rennen am späteren Vormittag musste Folger aus der siebten Reihe in Angriff nehmen. Es begann für den 28-jährigen Schwindegger ähnlich wie das erste Hauptrennen des Wochenendes am Samstagnachmittag, als er zunächst eine Position auf P20 zurückrutschte. In der zweiten Runde konnte Folger eine Platzierung wieder aufholen und zwei Runden später gelang ihm das Überholmanöver für P18. Obwohl er in den letzten Runden nach und nach auf seine Vorderleute aufholen konnte, kam Folger schließlich auf Platz 18 ins Ziel.

Wieder Schwierigkeiten zum Start

Resultierend aus der Ergebnisliste des Superpole-Race musste Folger im zweiten Rennen erneut am Ende des Feldes losfahren. Auch in diesem Lauf tat er sich in den ersten Runden abermals schwer, einen Rhythmus zu finden. Er brauchte bis zur Rennmitte, um sich auf Position 17 nach vorne zu arbeiten. In den letzten Runden gelang es ihm, seine Pace nochmals zu steigern und er machte eine weitere Position gut. Obwohl Folger bis zur schwarz-weiss-karierten Flagge auf die Top-15 aufholen konnte, fuhr er nach 21 anstrengenden Runden schließlich etwas über eine Sekunde hinter Rang 15 als Sechszehnter ins Ziel.

„In den Rennen hatte ich vor allem in den ersten Runden Schwierigkeiten, als der Tank noch voll war. Es gelang mir nicht, am Kurveneingang die Linie zu halten, und somit konnte ich auch nicht attackieren. Im letzten Renndrittel lief es dann jeweils besser, das war für mich der beste Abschnitt des Rennens. Zudem war positiv, dass ich sowohl im Superpole-Race als auch am Nachmittag jeweils in der letzten Runde meine schnellste Zeit gefahren bin“, bilanziert der Schwindegger.

„Wir müssen auf alle Fälle herausfinden, warum wir mit vollem Tank diese Schwierigkeiten haben. Ich schaue auch, was ich vielleicht fahrerisch anders machen muss. Insgesamt war es ein weiteres schwieriges Wochenende. Hoffentlich geht es dann beim nächsten Rennwochenende in Barcelona bergauf“, fügt er an. (re)

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