Klarer 88:69-Sieg gegen Hannover: Im dritten Viertel machten Wasserburgs Damen den Sack zu

Schöner Pass von Svenja Brunckhorst,der zum Korberfolg führte. Hörndl

Im Spiel um Tabellenplatz zwei konnten die Wasserburger Basketball Damen am Freitag Abend in der Badra-Halle einen deutlichen Sieg einfahren. Am Ende schlugen sie TK Hannover mit 88:69 und gehen nun in die wohlverdiente Weihnachtspause, ehe kurz nach Beginn des neuen Jahres Marburg im Pokal wartet.

Wasserburg –Der Start in die Partie war ausgeglichen. Es war das erwartet spannende Spiel und beide Teams schenkten sich nichts. Zum Ende des ersten Viertels gelang den Innstädterinnen ein kleiner Lauf, wodurch sie mit einem kleinen 23:18-Vorsprung ins zweite Viertel gingen.

Auch das zweite Viertel gehörte den Gastgeberinnen. Dieses Mal allerdings eher der Anfang. Wasserburg startete einen 15:5-Lauf und so stand es in der 17. Minute 38:23 für Wasserburg, bis zur Halbzeit holten die Gäste noch einmal etwas auf und es ging mit 48:36 in die Kabine.

Im dritten Viertel machten die Innstädterinnen den Sack dann zu – zumindest vorerst. Sie erzielten fast doppelt so viele Punkte wie der gegnert aus Hannover. Das Viertelergebnis lautete 27:14 für Wasserburg. Vor allem Kelly Moten und Megan McKay trugen einen großen Teil dazu bei, dass es am Ende des dritten Viertels 75:50 für Wasserburg stand.

Im vierten Viertel verwalteten die Innstädterinnen dann ihren Vorsprung. Hannover hatte keine Chance mehr und so ging das Spiel am Ende deutlich mit 88:69 an die Gastgeberinnen.

„Die ersten paar Minuten des ersten Viertels haben wir etwas verschlafen. Danach haben wir aber gezeigt, was wir können. Wir haben über weite Strecken unseren Basketball gespielt. Dass es am Ende so deutlich wird, hätten wir nicht gedacht“, so Sidney Parsons.

Mit dem Sieg gegen Hannover stehen die Wasserburger Damen nun weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz mit zwei Punkten Vorsprung auf Hannover.

Nach der Pause geht es im Pokal weiter

Jetzt ist erst einmal Weihnachtspause und die haben sich die Innstädterinnen verdient. Erst Anfang Januar geht es im Pokal zuhause gegen Marburg weiter. Vor einer Woche konnten die Damen aus Wasserburg noch einen Sieg einfahren - mal sehen was im Januar passiert.

Für Wasserburg spielten: Svenja Brunckhorst, Svenja Greunke, Laura Hebecker, Tina Jakovina, Megan McKay, Kelly Moten, Sophie Perner, Nicole Schmidt und Manuela Scholzgart. sch

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