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Im Schweinfurter Baggersee

Kerstin und Gerhard Troch siegen 33 Jahre nach dem Start einer Triathlon-Karriere

Doppelsieg: Kerstin und Gerhard Troch beim Triathlon in Schweinfurt.
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Doppelsieg: Kerstin und Gerhard Troch beim Triathlon in Schweinfurt.

Der Mühldorfer Gerhard Troch kehrte an den Ort zurück, wo vor 33 Jahren seine Triathlon-Karriere startete. Und dem Triathleten gelang auch noch ein Sieg.

Schweinfurt – „Es hat mich tatsächlich sehr gefreut, dass in meiner Geburtsstadt Schweinfurt wieder ein Triathlon stattgefunden hat. So konnte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen, endlich mal wieder im Schweinfurter Baggersee und rund um mein Heimatdorf Schwebheim einen Wettkampf zu absolvieren.

Die Veranstaltung, die vor 33 Jahren noch von meinem ehemaligen Sportlehrer organisiert und ausgetragen wurde, war in ihrer Neuauflage eine richtig tolle Veranstaltung“, sagt der Mühldorfer Gerhard Troch. Mit großem Aufwand und organisatorischem Geschick fand neben dem Schweinfurter City-Triathlon auch der City-Lauf statt.

1989 das Schwimmen dominiert

Gerhard Troch, der bei seinem Triathlon-Debüt 1989 das Schwimmen im Baggersee dominierte, behauptete sich nach so vielen Jahren immer noch in der Spitzengruppe und konnte unter den Top-Ten-Athleten aufs Rad steigen. Beim Radfahren über die 40 Kilometer in einem 37er-Schnitt musste er einige Radspezialisten an sich vorbei ziehen lassen. Der abschließende Zehn-Kilometer Lauf gestaltete sich so als „Deja-vu“.

Genau wie vor 30 Jahren lag ein alter Bekannter nach dem Radfahren mit gut einer Minute Vorsprung in Führung. „Auf der zweiten Laufrunde konnte ich aber meine gute Laufform ausspielen und mich wieder an die Spitze setzen“, so Troch. Mit dem zwölften Gesamtplatz und einem ersten Platz in der Altersklasse gelang ihm somit ein solider Einstieg in seine 33. Triathlon-Saison.

Kerstin Troch siegte in ihrer Altersklasse

Kerstin Troch, die über die Volksdistanz an den Start ging, konnte bei den Frauen einen dritten Gesamtplatz und den Sieg in ihrer Altersklasse erzielen. Nach dem Schwimmen auf Platz zwei liegend, musste sie beim abschließenden Lauf nur eine Athletin vorbei lassen.efl