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Herrenmannschaft unterliegt Übersee im Derby

Keine Punkte für Priener Handballteams: Niederlagen für Damen und Herren

Immer wieder kam Übersees Offensive, hier Martin Krutzenbichler (Mitte), gegen die Priener Abwehr, hier Florian Micklitz (links) und Patrick Lukac, durch.
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Immer wieder kam Übersees Offensive, hier Martin Krutzenbichler (Mitte), gegen die Priener Abwehr, hier Florian Micklitz (links) und Patrick Lukac, durch.

Der vergangene Spieltag war für die Priener Handball-Mannschaften nicht von Erfolg geprägt. Sowohl die Herren als auch die Damen mussten sich dem jeweiligen Gegner geschlagen geben.

Übersee – Die Priener Handball-Herrenmannschaft hat zum Derby in Übersee gastiert. Die Damen mussten nach Traunreut reisen. Für beide Teams gab es in der Fremde nichts zu holen.

Hochmotiviert reisten die Priener Herren zum TSV Übersee, denn man wollte an den Sieg aus der Vorwoche gegen den TSV Brannenburg anknüpfen. Zu Beginn der Partie gelang das und der TuS konnte sich mit 15:12 etwas absetzen. Dann erfolgte ein Bruch im Priener Spiel. Tobias Stadtelmeyer, einer der Fixpunkte im Priener Angriff, musste seinen Arbeitstag fünf Minuten vor der Halbzeitpause beenden. Der TuS hatte somit keinen Spielmacher auf der Mitteposition mehr und Übersee gelang es, das Spiel zu drehen (15:16).

Prien bricht in Hälfte zwei ein

In der zweiten Hälfte plante der TuS, mit zwei Kreisläufern zu agieren. Dem dezimierten Rückraum gelang es aber nicht, Kapital aus der taktischen Umstellung zu schlagen und das 17:16 in der 32. Minute sollte die letzte Führung für den TuS sein. Nun folgte ein großer Einbruch. Im Angriffsspiel fehlte die Durchschlagskraft und in der Abwehr offenbarten sich große Lücken.

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Trotz einem kurzen Aufbäumens mussten sich die Priener Herren deutlich und verdient geschlagen geben. Coach Thomas Wirth zeigte sich enttäuscht, machte seinem Team aber keine großen Vorwürfe: „In unserer Situation kann es nur klappen, wenn jeder zu 100 Prozent fit ist. Ist das bei unserem sowieso schon ausgedünnten Kader nicht der Fall, wird es realistisch betrachtet natürlich schwierig.“ Nun gilt es, die 26:36-Packung weckzustecken und mit vollem Elan in das Rückspiel am kommenden Samstag zu gehen. Anpfiff ist um 19 Uhr in der Priener LTG-Halle. Es gelten die 2G-Regeln.

Für Priens Herren spielten:

Stefan Bauer und Michael Körner im Tor, Darius Fritz (1), Julian Lindner (8/3), Tobias Lindner (2), Nils Helbig (2), Valentin Huber, Stefan Ziegmann (1), Tobias Stadtelmeyer (5), Thomas Vodermair, Florian Micklitz (1), Lukas Huber (2) und Patrick Lukac (4).

Brachen die Herren in der zweiten Hälfte ein, so verschliefen die Damen von Trainer Rainer Carmesin die erste Halbzeit. Prien benötigte in Traunreut fast 17 Minuten, um mit dem 2:8 den zweiten eigenen Treffer zu erzielen. Nach 8:14 zur Pause mussten sich die Prienerinnen mit 18:23 geschlagen geben.

Für Priens Damen spielten:

Sandra Staniszewski im Tor, Stefanie Pfaffelhuber, Sinja Hager (1), Anna Eglseer (5/1), Sarah Kramer (1), Jana Hackenbroich (5/3), Nathalie Stelmach, Viktoria Jokisch (3), Constanze Kirchner (2) und Garbielle Schürmann (1).

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