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Fußball-Bayernliga

Keine guten Nachrichten für 1860 Rosenheim: Der nächste Top-Stürmer verlässt die Sechziger

1860 Rosenheims Trainer Florian Heller: „Wir haben noch einige Baustellen.“
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1860 Rosenheims Trainer Florian Heller muss auf eine Stütze verzichten.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Das ist bitter für den Fußball-Bayernligisten 1860 Rosenheim. Kurz vor dem Heimspiel gegen Kottern erreichte die Rosenheimer eine Hiobsbotschaft.

Rosenheim – Bittere Nachricht für den Fußball-Bayernligisten TSV 1860 Rosenheim: Wenige Stunden vor dem Heimspiel gegen den TSV Kottern wurde bekannt, dass Stürmer Christoph Fenninger die Sechziger verlässt.

Wechsel zum Drittligisten Bayreuth

Der 27-Jährige, in der abgelaufenen Regionalliga-Spielzeit mit sieben Toren in der Rückrunde, wechselt zum Drittliga-Aufsteiger SpVgg Bayreuth. Beim fränkischen Traditionsverein hatte Fenninger bereits vor seinem Engagement in Rosenheim gespielt.

Schlechte Nachrichten für 1860 Rosenheim: Der nächste Stürmer ist weg.

Zuletzt Rotsperre abgesessen

Für die Sechziger hatte der Angreifer zuletzt in der Vorbereitung gespielt. Bei den ersten beiden Saisonpartien saß Fenninger noch eine Rotsperre aus der abgelaufenen Saison ab. Gegen Kottern hätte er nun sein Comeback feiern sollen – zumindest hatte Trainer Florian Heller darauf gehofft, nachdem der aus dem Landkreis Traunstein stammende Stürmer noch leichte muskuläre Probleme hatte.

Schon 52 Regionalliga-Spiele bestritten

„Ich freue mich saumäßig, wieder hier zu sein“, wird Fenninger nach seiner Rückkehr in die „Oldschdood“ zitiert. Von 2018 an hatte der 27-Jährige für Bayreuth 52 Regionalliga-Spiele bestritten und dabei 13 Tore erzielt. „Christoph ist ein sehr erfahrener Regionalliga-Spieler“, meinte Bayreuths Trainer Thomas Kleine, „und wir trauen ihm den nächsten Schritt zu“. Den Sechzigern hingegen bricht der nächste wichtige Eckpfeiler weg.

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