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Klare Heimniederlage gegen Saarlouis

Kein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für Wasserburgs Basketball-Damen

Wasserburgs Sarah Mortensen (rechts), hier im Duell mit einer Spielerin aus Saarlouis erzielte am Mittwochabend elf Punkte.
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Wasserburgs Sarah Mortensen (rechts), hier im Duell mit einer Spielerin aus Saarlouis erzielte am Mittwochabend elf Punkte.

Nächste Niederlage für Waserburgs Basketball-Damen. Nur um ersten Viertel sah es nach einem vorzeitigen Weihnachtsgeschenk aus, doch dann kam Saarlouis und nahm die Punkte mit.

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball-Damen konnten sich Mittwochabend l kein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk gegen Saarlouis machen. Am Ende verloren sie deutlich mit 67:82 und stehen damit auf Platz zwölf der Tabelle in der 1. Bundesliga.

23:17-Führung nach dem ersten Viertel

Der Start am Mittwochabend sprach allerdings wieder für die Wasserburgerinnen. Die Innstädterinnen starteten stark ins Spiel und gingen schnell in Führung. Vor allem aus dem Fastbreak konnten die Gastgeberinnen profitieren und führten am Ende des ersten Viertels mit 23:17. Der Vorsprung war deshalb schon etwas geschrumpft, da sich zum Ende des Viertels einige kleine Fehler einschlichen.

Ab dem zweiten Viertel lief es nicht

Zu Beginn des zweiten Viertels lief es nicht mehr bei den Wasserburgerinnen. Schnell hatte Saarlouis die Gastgeberinnen eingeholt, konnte sich aber noch nicht wirklich absetzen. Doch mit lediglich fünf Punkten in einem Viertel kann man einen Vorsprung eben nicht halten. Da konnten die Wasserburgerinnen noch froh sein, dass sie zur Halbzeit nur 28:33 hinten lagen.

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Vor allem die Offensivrebounds bereiteten den Innstädterinnen nun vermehrt Probleme, aber auch die Transition Defense (Umschalten vom Angriff in die Abwehr) funktionierte nicht mehr so gut. In der Offensive fielen die Würfe nun nicht mehr so gut wie am Anfang in den Korb.

Immer wieder unnötige Ballverluste

Auch im dritten Viertel schafften die Wasserburger Basketball-Damen es nicht, ihre Stärken auszuspielen und ihr Potenzial in der Offensive und Defensive zu nutzen. Immer wieder folgten unnötige Ballverluste, wodurch sich Saarlouis immer mehr absetzen konnte. So stand es zu Beginn des letzten Viertels 47:57 aus Sicht der Gastgeberinnen.

Im letzten Viertel fehlte es dann an der Kraft bei den Innstädterinnen. Zwar fielen die Würfe in der zweiten Hälfte allgemein wieder besser, aber es scheiterte am Umschalten in die Defensive und an den Offensivrebounds – wie bereits in der ersten Hälfte. Damit konnte Saarlouis nicht mehr eingeholt werden und so stand am Ende mit 67:82 eine erneute Niederlage auf dem Scoreboard.

„Zweites Viertel kostete den Sieg“

„Wir sind gut ins Spiel gestartet, doch erneut fehlte es uns an Konstanz. Diesmal war es vor allem das zweite Viertel, das uns letztendlich den Sieg kostete. Fünf Punkte sind einfach zu wenig. Uns bleibt nun eine Woche bis zum nächsten Spiel gegen Osnabrück, wo wir an einigem arbeiten müssen“, so Trainer Rüdiger Wichote nach dem Spiel.

In einer Woche Gastspiel in Osnabrück

In einer Woche geht es für die Wasserburger Basketball-Damen auswärts ran bei den Panthers in Osnabrück. Los geht es Mittwochabend um 19.30 Uhr.

Für Wasserburg spielten: Levke Brodersen (10 Punkte, 4 Assists), Elisa Hebecker, Laura Hebecker (17 Punkte, 4 Assists, 5 Steals), Sarah Mortensen (11 Punkte, 10 Rebounds), Maria Perner, Sophie Perner, Haliegh Reinoehl (2 Punkte, 6 Rebounds), Manuela Scholzgart, Rebecca Thoresen, Ana Vojtulek (15 Punkte, 9 Rebounds) und Mikayla Williams (17 Punkte, 11 Rebounds).

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