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Kein Glück für Team Auto Eder Bayern

Bei der deutschen Bergmeisterschaftwar Julius Gärtner der beste Fahrer des Teams.
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Bei der deutschen Bergmeisterschaftwar Julius Gärtner der beste Fahrer des Teams.

Ein Defekt in Italien und nur ein Rumpfteam für die deutschen Meisterschaften am Berg: Am Wochenende hatte das Team Auto Eder Bayern kein Glück.

„Bedingt durch den Einsatz von Felix Engelhardt mit der Nationalmannschaft und einige Ausfälle durch Krankheit sind wir etwas geschwächt ins Rennen gegangen, aber das Team hat alles gegeben“, bilanzierte Trainer Christian Schrot nach den Titelkämpfen in Elters bei Hofbieber in der Rhön. „Kommende Woche in Genthin werden wir versuchen, wieder zu alter Stärke zu finden.“ Bei den deutschen Bergmeisterschaften waren Julius Gärtner mit Rang 14 und Kilian Rietzler nach seinem Schlüsselbeinbruch auf Rang 19 die besten Fahrer des Team Auto Eder Bayern. Schrot: „Leider musste von unseren fünf Startern Kilian Steigner mit Magen-Darm-Virus kurz nach dem Start auch noch aussteigen.“

Bis in die dritte von sieben Runden auf einem anspruchsvollen 17 Kilometer langen Kurs präsentierten sich die verbliebenen Fahrer im immer kleiner wedenden Feld, danach zerfiel das Peloton komplett in Einzelteile. Anton Pecher kam schließlich mit dem letzten Hauptfeld ins Ziel. Damit landete das Team Auto Eder Bayern in der Teamwertung auf Rang sieben, in der Gesamtwertung der Rad-Bundesliga belegt die Mannschaft nun Rang vier.

Felix Engelhardt hatte sich aber für beide Rennen auch persönlich mehr vorgestellt. Bei hochsommerlichen Temperaturen ging es über einen 16 Kilometer langen Stadtkurs in Vertova, der fünfmal zu fahren war. „Das Rennen war von Anfang an sehr schnell und hektisch, nicht zuletzt weil fast 200 Fahrer am Start waren“, so Engelhardt. „Leider hatte ich nach 15 Kilometern einen Defekt am Rad und konnte nur noch im schwersten Gang fahren. Dadurch hatte ich in den Anstiegen und Kurven einige Probleme.“ Am Ende kam der 17-Jährige aus Senden mit 13 Sekunden Rückstand auf seinen siegreichen Teamkollegen vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) mit dem Hauptfeld und auf Rang 68 ins Ziel.

Am nächsten Tag musste Engelhardt dann auf ein Ersatzrad des Nationalteams umsteigen. Dafür schlug er sich auf den 130 Kilometern der „Trofeo Emilio Paganessi“ achtbar. Am Ende kam er mit 33 Sekunden Rückstand auf Sieger Märkl auf Rang 28 ins Ziel.

Schon am kommenden Wochenende hat er im Rahmen der Weltmeisterschafts-Vorbereitung mit dem Nationalteam die Option, erneut anzugreifen. Dann geht‘s zum Drei-Etappen-Rennen „Giro della Lunigiana“ erneut nach Italien, während für das weitere Team Auto Eder Bayern in Genthin das Einzelzeitfahren im Rahmen der Bundesliga-Serie auf dem Programm steht.

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