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Pleiten, Pech und Pannen

Kauer und Drisga verpassen Leichtathletik-Finalbewerbe bei der Deutschen Meisterschaft

Miriam Kauer vom TSV 1860 Rosenheim musste sich mit DM-Rang 14 über 400 Meter begnügen.
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Miriam Kauer vom TSV 1860 Rosenheim musste sich mit DM-Rang 14 über 400 Meter begnügen.
  • VonLudwig Stuffer
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Pleiten, Pech und Pannen: Nicht perfekt liefen die deutschen Hallen- und Winterwurf-Meisterschaften der Jugend für die regionalen Leichtathleten in Sindelfingen/Baden-Württemberg.

Sindelfingen – Mit großen Hoffnungen und realistischen Finalchancen reiste Miriam Kauer vom TSV 1860 Rosenheim zur deutschen Hallen- und Winterwurf-Meisterschaft im Sindelfinger Glaspalast, um auf der 400 Meter-Strecke der weiblichen Jugend U20 gegen 29 Teilnehmerinnen anzutreten.

Mit einem Sieg im Vorlauf und ihrer bislang zweitschnellsten Hallen-Zeit ihrer Karriere unterstrich die amtierende bayerische Meisterin ihre gute Verfassung. Allerdings blieb der Schützling von Trainer Johann Buchner um 1,69 Sekunden über dem persönlichen Rekord – eine Zeit in diesem Bereich wäre für das machbare Finale wichtig gewesen.

72 Hundertstelsekunden fehlten

72 Hundertstelsekunden fehlten der 18-jährigen Physikstudentin am Ende für den Endlauf der besten acht Athletinnen. Damit belegte sie den 14. DM-Platz. Deutsche Meisterin wurde Anna Malia Hense von der LG Olympia Dortmund mit 54,41 Sekunden. In der aktuellen deutschen Jahresbestenliste bleibt die Sechzigerin übrigens mit ihrem Rekord von 56,09 Sekunden die Nummer fünf.

Zehn Meter unter der Bestmarke

Als bayerischer Hammerwurf-Meister der Jugend U20 reiste auch Kilian Drisga zu den Winterwurf-Titelkämpfen nach Sindelfingen. Der bärenstarke Athlet kam einfach nicht in Schwung mit dem Sechs-Kilogramm-Wurfgerät. Nach einem ersten ungültigen Versuch in der Vorrunde musste er auf Sicherheit im zweiten Durchgang gehen. Sein Hammer landete „nur“ bei 44,61 Meter und blieb damit knapp zehn Meter unter seiner Bestmarke.

Nach einem weiteren ungültigen Versuch in der dritten Runde stand sein Aus fest: Mit dem 14. Rang kam er nicht in das Finale der besten acht Athleten. Machbar wäre der achte Platz mit seiner Jahresbestmarke von 54,49 Meter gewesen. Gold ging an den hochfavorisierten Kai Hurych vom hessischen KSV Fürth mit 66,40 Meter. Drisga bleibt ebenfalls ein deutscher „Top 10“-Athlet in der Rangliste als Neunter.

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