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Auswärts beim Spitzenreiter

Kastl kommt zum schlechtesten Zeitpunkt: Kann Ostermünchen den Abwärtstrend stoppen?

Ein Sinnbild für die Lage bei Ostermünchen: Der Aufsteiger (hier Lukas Piendl) ist seit sechs Spielen sieglos.
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Ein Sinnbild für die Lage bei Ostermünchen: Der Aufsteiger (hier Lukas Piendl) ist seit sechs Spielen sieglos.

Seit sechs Spielen wartet der SV Ostermünchen auf einen Sieg, nun geht es mit dem TSV Kastl ausgerechnet zum Spitzenreiter. Der Sportbund will auf den ersten Saisonsieg aufbauen und für Töging zählt nur ein Sieg.

Töging/Ostermünchen/Rosenheim – Der 13. Spieltag der Fußball-Bezirksliga Ost steht vor der Tür. Der SV Ostermünchen ist am Samstag zu Gast bei Ligaprimus Kastl und Töging empfängt den TSV Siegsdorf. Der Sportbund Rosenheim beendet den Spieltag am Sonntag in Saaldorf.

„Samstag muss ein Dreier her“

Nicht zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war Töging-Trainer Christian Hutterer bei der letzten Auswärtsniederlage in Langengeisling. Am Samstag, wenn um 14.30 Uhr der TSV Siegsdorf zu Gast ist, braucht es eine Steigerung: „Samstag muss ein Dreier her, komme was wolle. Wir müssen auch mal 90 Minuten so spielen, wie die 65 in Langengeisling, dranbleiben und das Ding dann auch mal entscheiden.“ Mit dem TSV Siegsdorf kommt eine Mannschaft, die nur einen Platz über dem Abstiegs-Relegationsplatz steht. In der bisherigen Saison zeigte sich Siegsdorf oft inkonstant. „Es ist eine unglaublich physische Mannschaft, die viel über Kampf und Wille kommt. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir damit immer wieder Probleme haben und uns schwerer tun, als gegen eine Mannschaft, die mehr über das spielerische kommt“, warnt Hutterer.

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Ostermünchen muss zum Spitzenreiter

Der SV Ostermünchen befindet sich momentan in einer Negativspirale. Nach sechs Spielen ohne Sieg geht es am Samstag um 16 Uhr nun ausgerechnet zu Ligaprimus TSV Kastl. Kastl verlor zuletzt am vierten Spieltag gegen Srbija München. Auf den SVO kommt also eine Mammutaufgabe zu. Das Team von Bernd Schiedermeier und Hubert Aumiller zeigte in dieser Saison aber schon öfters, was sie draufhaben. Besonders die starken Defensivleistungen machen Ostermünchen in der bisherigen Saison aus. Dennoch muss der Aufsteiger aufpassen, bei einer Niederlage nicht noch weiter unten reinzurutschen. In der Tabelle steht der SVO nämlich nur noch einen Punkt vor dem Relegationsplatz.

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Sportbund will den Trend bestätigen

Nach elf Spielen ohne Sieg zum Start gelang dem Sportbund Rosenheim am letzten Spieltag ein 6:1 gegen den SV Waldperlach. Jetzt möchte das Team von Trainer Eldar Kavazovic am Sonntag um 13 Uhr beim SV Saaldorf nachlegen. Die einzigen Pflichtspiele zwischen beiden Teams fanden 2018 in der Relegation zur Landesliga Südost statt, mit dem besseren Ende für den SBR. Der bisherige Saisonverlauf war für Saaldorf ein stetiges Auf und Ab. Ein Punktgewinn oder gar Sieg für die Grün-Weißen würde den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend bestätigen.lha

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