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Sechs Inzeller bei den World Games

Karateka Klaus Schlöglmann ist Weltmeister

Tolle Erfolge feierten bei den Weltmeisterschaften die Inzeller Karatekas. Carolin Pauli (links) wurde Vize-Weltmeisterin und Klaus Schlöglmann (rechts) holte sich den Titel, worüber Trainer Adi Bernard (Mitte) stolz war.
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Tolle Erfolge feierten bei den Weltmeisterschaften die Inzeller Karatekas. Carolin Pauli (links) wurde Vize-Weltmeisterin und Klaus Schlöglmann (rechts) holte sich den Titel, worüber Trainer Adi Bernard (Mitte) stolz war.

Gleich sechs Karatekas vom Inzeller Team Kun-Tai-Ko Karate reisten zusammen mit Cheftrainer Adi Bernard zu den World Games ins Salzburger Land. Die Inzeller holten einmal Gold und zwei Silbermedaillen.

Inzell – Sechs Karatekas des Inzeller Teams Kun-Tai-Ko Karate machten sich mit Cheftrainer Adi Bernard zu den World Games der Verbände WMAC und WKU nach Wagrain ins Salzburger Land auf. Dabei gab es einen WM-Titel und zweimal Silber. Klaus Schlöglmann aus Bergen holte sich trotz stressiger Vorbereitung Gold in Kata. Carolin Pauli aus Inzell legte gleich noch Silber drauf. Vize-Weltmeister wurde auch die Kata-Mannschaft mit Christina Kamml, Chelly Schuhn und Hannah Schwabl.

Die drei Inzellerinnen Hannah Schwabl, Chelly Schuhn und Christina Kamml (von links) zeigten bei der Weltmeisterschaft in Wagrain eine bärenstarke Leistung. Im Team Kata holten sie sich völlig verdient den zweiten Platz.

Punktabzug wegen zu kurzer Kata

Doch dann erlitten die U15-Mädchen eine böse Überraschung – ihnen wurden einige Zehntelpunkte abgezogen, weil die Dauer der Kata nicht lang genug war. Damit mussten sich Christina Kamml und Hannah Schwabl punktgleich den vierten Platz teilen, Chelly Schuhn belegte den sechsten Platz.

Lesen Sie auch: Tobias Schlöglmann ist Vize-Weltmeister: Drei Medaillen für Inzeller Dojo bei der Kickbox-WM (Plus-Artikel OVB-Online)

Eine Kampfrichterentscheidung sorgte bei Philipp Holzmüller aus Inzell in der U18-Kata für schlechte Laune. Ein Zehntelpunkt trennte ihn letztlich vom dritten Platz. „Wir haben wieder einmal mehr bewiesen, dass wir ein tolles und starkes Team mit Perspektiven sind“, zog Trainer Adi Bernard ein zufriedenes Resümee.

wet

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