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Nominierungsverfahren statt Qualifikationsturniere

TUS-Judoka starten bei deutscher Meisterschaft: Weisser und Buendowski treten für Aibling an

TUS-Judoka Robert Buendowski startet bei den deutschen Meisterschaften im Halbschwergewicht.Privat
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TUS-Judoka Robert Buendowski startet bei den deutschen Meisterschaften im Halbschwergewicht.Privat

Die Qualifikationsturniere für die deutsche Meisterschaft im Judo konnten nicht stattfinden. Daher wurden die Athleten per Nominierungsverfahren bestimmt. Mit dabei sind Patrick Weisser und Robert Buendowski vom TUS Bad Aibling.

Stuttgart – Normalerweise werden die Teilnehmer der Deutschen Meisterschaft der Männer des Deutschen Judobundes (DJB), die am kommenden Wochenende in Stuttgart stattfindet, in einem langwierigen Qualifikationsprozess ermittelt, der von Bezirksmeisterschaften bis zu süddeutschen Meisterschaften führt. Dabei werden natürlich auch Kaderathleten berücksichtigt. Andres ist es dieses Mal, da die Qualifikationsturniere wegen der Coronabeschränkungen nicht stattfinden konnten. So wurde das Teilnehmerfeld, darunter auch die Bad Aiblinger Patrick Weisser und Robert Buendowski, per Nominierungsverfahren durch die Landesverbände bestimmt.

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Beide Athleten, jeweils Träger des 1. Dans (schwarzer Gürtel), waren bereits im vergangenen Jahr bei den Deutschen Meisterschaften am Start und gelten als aussichtsreiche bayerische Kandidaten. Kraftpaket Buendowski wird im Halbschwergewicht bis 100 Kilogram antreten. „Die Vorbereitung ist kurz und knackig. Nach einer so langen Zeit ohne richtige Wettkämpfe, freue ich mich jedoch sehr darauf und hoffe auf gute Ergebnisse“, erklärt Buendowski.

Für den letzten Schliff in Berlin

Der Bad Aiblinger Kaderathlet Patrick Weisser mit seinem Trainer Javier Madeira.

Bundeskaderathlet Weisser, der noch U21-Kämpfer ist, wird im Halbleichtgewicht 66 Kilogramm an den Start gehen. „Ich bereite mich derzeit im Olympiastützpunkt Berlin-Kienbaum auf die deutschen Meisterschaften vor, um den letzten Feinschliff zu erhalten.“

Beide trainieren derzeit mit über zehn Einheiten pro Woche und „kochen noch ab“, um das jeweilige Gewichtslimit zu erreichen.re

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