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„BACK TO THE ROOTS“ IN DONINGTON

Jonas Folger will von positiven Testfahrten in der Vorwoche in Spanien profitieren

Jonas Folger kehrt nach zwölf Jahren auf die Strecke nach Donington zurück.
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Jonas Folger kehrt nach zwölf Jahren auf die Strecke nach Donington zurück.

Vor zwölf Jahren ist der Schwindegger Motorradsportler Jonas Folger als WM-Neuling in Donington an den Start gegangen. Jetzt zieht es ihn erneut dorthin.

Donington – Das Meeting der Superbike-Weltmeisterschaft auf der traditionsreichen Rennstrecke Donington Park bringt Jonas Folger an einem Ort zurück, wo er zuletzt vor zwölf Jahren als WM-Neuling beim 125ccm Grand Prix von Großbritannien mit dabei war. „Donington ist schon seit jeher ein Klassiker im Rennsportkalender. Daher freue ich mich auf meine Rückkehr dorthin“, sagt Folger.

Obwohl sich nach einigen Umbauten am Streckenlayout von damals nichts geändert hat, wird der mittlerweile 27-jährige Schwindegger mit dem 1000ccm BMW-Superbike andere Gegebenheiten vorfinden. Abgesehen davon hat der berühmte Schauplatz in Mittelengland einen besonderen Stellenwert im Kalender der FIM Superbike World Championship, gilt Donington Park doch als Geburtsort der Serie. Im April 1988 wurde das erste WorldSBK-Rennen überhaupt ausgetragen.

Folger und sein deutsches Team Bonovo Action/MGM Racing Performance kommen von einem privaten Test in der Vorwoche auf der spanischen Rennstrecke Circuito de Navarra zur vierten Station des Jahres. Zu diesem Test hat BMW verschiedene Weiterentwicklungen für die immer noch b randneue M 1000 RR gebracht. „Wir haben viele positive Eindrücke gesammelt. Nun hoffe ich, dass wir das in Donington umsetzen können, dass uns ein deutlicher Fortschritt und die längst fällige Steigerung gelingen“, sagt Folger.re

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