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Renn-Wochenende in Barcelona

Jonas Folger mit Aufwärtstrend: Knapp an den Punkterängen vorbei

Der Schwindegger Motorradrennfahrer Jonas Folger holte beim Renn-Wochenende einen 13. Platz und verpasste die Punteränge im zweiten Hauptrennen nur um zwei Sekunden.

Nach einem 13. Platz im Superpole-Rennen, kam Jonas Folger im zweiten Hauptrennen des Barcelona-Wochenendes nur knapp außerhalb der Punkteränge ins Ziel. Der Rennsonntag auf dem Circuito de Barcelona-Catalunya begann für Jonas Folger und sein deutsches Bonovo Action/MGM Racing Performance Team bei schönem Wetter mit Platz 15 im Warm-Up.

Im Vergleich zu den nassen Bedingungen am Vortag, kam der 28-jährige BMW-Pilot aus Schwindegg schon im Superpole-Rennen etwas besser in Fahrt. Folger fuhr vom 18. Startplatz los und beendete die erste Runde auf Rang 17. Fortan kam er auf Position 15 nach vorne, doch das Rennen wurde abgebrochen. Beim Neustart über eine Sprint-Distanz von nur fünf Runden fuhr Folger von seiner vorher erarbeiteten 15. Position los und konnte Plätze gutmachen, bis er auf Rang 13 abgewunken wurde.

Zwei Sekunden fehlten

Auch das zweite Rennen des Tages barg einige unvorhergesehen Ereignisse. Nachdem Folger einem Sturz in der ersten Kurve nach dem Start ausweichen musste und dabei in den Kies fuhr, verlor er den Anschluss an das Feld. Doch auch am Nachmittag wurde in der zweiten Runde abgebrochen. Beim Neustart fuhr der BMW-Pilot von Rang 18 am Grid los und konnte sich im Verlauf der 19 Runden bis auf Position 16 nach vorne arbeiten. Obwohl er alles gab, um die Punkteränge noch zu erreichen, fehlten ihm am Ende zwei Sekunden auf Platz 15.

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„Es war abermals ein schwieriger Sonntag für uns. Im Superpole-Rennen und im zweiten Hauptrennen hatte ich wieder die gleichen Sorgen. Für alle waren die Grip-Verhältnisse die Gleichen. Doch aus irgendeinem Grund bekommen wir das Fahrwerk hinten nicht richtig zum Arbeiten, wie wir uns es wünschen“, so Folger. Der Schwindegger weiter: „Die Traktionskontrolle ist nicht einfach einzustellen. Entweder habe ich zu viel Traktion oder ich reduziere sie zu sehr. Wir werden uns aber die Daten im Detail anschauen, damit wir in Jerez einen Fortschritt machen können.“re

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