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SKILANGLAUF

Jonas Dobler lobt seine Techniker

Jonas Dobler hat die Nordische Ski-WM in Oberstdorf durchaus positiv abgeschlossen, wie er im Nachklang bilanziert.

Der Langläufer vom SC Traunstein, der bei den Welttitelkämpfen im Allgäu erwartungsgemäß ohne Medaille blieb, zeigte besonders im Staffelrennen über vier mal zehn Kilometer eine Klasse-Leistung, auch wenn das Quartett des Deutschen Ski-Verbandes (DSV) nur Rang sieben belegte. Bei schwierigen Bedingungen (Schneefall, weiche Loipe) sei sein Material „überragend“ gewesen, lobte der 29-jährige Chiemgauer die Techniker.

Dobler war in Oberstdorf für vier Konkurrenzen nominiert worden: Dem 36. Rang im Skiathlon über 30 Kilometer folgten Platz 23 im 15-Kilometer-Freistilrennen, der bereits erwähnte siebte Staffel-Platz sowie die 17. Position als bester DSV-Langläufer im „50er“. „Mit diesem Abschluss bin ich zufrieden, ich habe alles gegeben“, meint das Mitglied des Zoll-Skiteams. „Die Bedingungen waren besser, als ich es in der Früh befürchtet hatte. Auch diesmal hat die Techniker-Crew super Arbeit geleistet.“ cs

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