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Auszeichnung für Olympia-Medaillengewinnerinnen

Jessica von Bredow-Werndl und Tina Lutz: So schön kann eine Sportpreis-Ehrung sein

Doppel-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl aus Aubenhausen.
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Doppel-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl aus Aubenhausen.

Sie strahlten um die Wette und freuten sich über die verdienten Auszeichnungen: Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl und Silbermedaillengewinnerin Tina Lutz.

München – Insgesamt 80 Medaillen konnten die deutschen Athleten bei den Olympischen und Paralympischen Spielen im Sommer in Tokio feiern – 19 davon durch Sportler und Sportlerinnen aus Bayern.

Mit dem Bayerischen Sportpreis ausgezeichnet

Sie wurden dafür mit dem Bayerischen Sportpreis ausgezeichnet. Zwei kamen aus der Region und die beiden Damen zeigten wie schön auch eine solche Sportpreis-Ehrung sein kann: Doppel-Gold-Reiterin Jessica von Bredow-Werndl aus Aubenhausen und Seglerin Tina Lutz vom Chiemsee Yacht Club in Prien, die mit ihrer Vorschoterin Susann Beucke im 49erFX die Silbermedaille gewann, strahlten bei der Preisverleihung um die Wette.

Seglerin Tina Lutz vom Chiemsee Yacht Club.

Ehrung durch Innen- und Sportminister Joachim Herrmann

„Ich hoffe, das ist erst der Anfang“, sagte die 35-Jährige Jessica von Bredow-Werndl, die in Begleitung von Ehemann Max von Bredow auf der Gala in der BMW Welt erschien, über ihre Dressur-Titel im Einzel und mit der Mannschaft.

In Vertretung von Ministerpräsident Markus Söder (54) überreichte Innen- und Sportminister Joachim Herrmann (65) die handlichen Trophäen und lobte die Medaillengewinner etwas überschwänglich als „weltweit wichtiges Aushängeschild für die herausragende sportliche Leistungsfähigkeit unserer bayerischen Heimat“.

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