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100 Jahre Fußball beim TSV 1860 Rosenheim: Rund 70 ehemalige Sechziger-Spieler hatten sich viel zu erzählen

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Von links: Anderl Hümmer, Roland Hattenberger, Bernd Weiß

„Das war ein richtig schöner Abend. Herrlich, wieder einmal die alten Weggefährten von früher zu treffen, alte Geschichten zu erzählen, zu lachen und sich in der Sechziger-Familie wohlzufühlen“.

Alle ehemaligen Spieler, Trainer und Funktionäre waren sich einig, dass das Zusammentreffen anlässlich „100 Jahre Fußball“ beim TSV 1860 Rosenheim nach dem Spiel gegen Memmingen in der Stadiongaststätte ein voller Erfolg war. Und weil praktisch alle Anwesenden selbst höherklassig Fußball gespielt haben, konnten sie die Leistung der aktuellen Regionalliga-Mannschaft, die sich im „Vorspiel“ ein 1:1 erkämpfte, sehr gut einschätzen.

Von links: Robert Gaar, Peter Weinberger, Peter Wagner, Georg Prill, Andi Fleischhauer, Franz Garhammer, Franz Danzl, Georg Wörndl und Hansi Bürger.

Der Spruch „Je älter wir werden, desto besser haben wir früher Fußball gespielt“, trifft auf die ehemaligen Bayernliga- (damals dritthöchste Liga) und Landesliga-Spieler nicht zu. Im Gegenteil: „Was da für ein Tempo im Spiel ist und mit welcher Intensität die Zweikämpfe geführt werden, ist mit früher nicht zu vergleichen“, waren sich die alten Recken einig.

Von links: Stefan Kurz, Christian Gangl, Mario Brandl, Thomas Wimmer, Johannes Peter, Gerald Schuko und Hans Klinger. Auf dem Bild im Text: Markus Pletzer und Fred Schweinsteiger

Unter anderem waren die ehemaligen Trainer und Spieler Roland Hattenberger, Bernd Weiß, Emil Kammerer, Vlado Dugum, die Abteilungsleiter Hans Klinger, Armin Bernard, der für seine Texte in der achtseitigen OVB-Beilage gelobt wurde, Anderl Hümmer, Georg Geiß, Herbert Borrmann, der aktuelle Vorstand des Gesamtvereins und sein Vorgänger Adolf Dinglreiter, sowie rund 70 ehemalige Spieler anwesend und feierten gemeinsam bis weit nach Mitternacht.

Markus Pletzer und Fred Schweinsteiger stoßen auf das Jubiläum und 1860 Rosenheim an.

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