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Zufriedener Trainer Andreas Kraus

Inzeller Eisschnellläuferin Maira Jasch holt Bronze bei der Junioren-WM

Maira Jasch holte sich bei der Junioren-WM in Innsbruck Bronze mit dem Team.
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Maira Jasch holte sich bei der Junioren-WM in Innsbruck Bronze mit dem Team.
  • Siegi Huber
    VonSiegi Huber
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Einiges an Erfahrungen haben die jungen Inzeller Eisschnellläufer bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Innsbruck sammeln können. Und auch eine Medaille war im Gepäck.

Innsbruck – Ein zufriedenstellendes Fazit zog der verantwortliche Trainer am Eisschnelllauf-Stützpunkt Inzell, Andreas Kraus nach der Junioren-WM in Innsbruck. Freuen konnte sich Kraus über die Leistungen von Maira Jasch. Sie holte im Team-Pursuit hinter den Niederlanden und Russland die Bronzemedaille für das die deutsche Mannschaft. Zusammen mit Josephine Schlörb (Dresden) und Marlen Ehseluns (Berlin) gelang Jasch ein beherztes Rennen.

Im Massenstart auf Platz sieben

Sie sorgte auch im Massenstart mit dem siebten Platz für eine Top-Platzierung. Dazu kam über 3000-Meter der 13. und über 1500-Meter der 17. Platz. Im Teamsprint belegte Isabel Kraus mit Sophie Warmuth (Erfurt) und Josephine Schlörb (Dresden) den siebten Platz.

Bei den Jungs kam der „Inzell-Express“ mit Felix Motschmann, Dominik Mayrhofer und Gabriel Groß auf den achten Rang. Im Teamsprint reichte es für Emile Schnabel, Felix Motschmann und Gideon Hande aus Dresden für den elften Platz.

Einen guten 17. Platz belegte Emile Schnabel über die 500-Meter. Zu erwähnen ist nach der 22. Rang von Gabriel Groß auf den 5.000-Metern.

Der Weg nach oben ist steinig

„Der Weg nach oben ist sehr steinig, wir haben noch jede Menge Arbeit von uns“, so Kraus angesichts der Überlegenheit der Konkurrenz aus dem Ausland. In Innsbruck waren 144 Teilnehmer aus 23 Nationen am Start.

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