Inzell 7:6 – Nichts für schwache Nerven

Nichts für schwache Nerven war das Spiel um den bayerischen Eishockeypokal zwischen dem DEC Inzell und der SG Bad Baiersoien/Peiting.

Am Ende hatten die Hausherren in der Max- Aicher-Arena mit 7:6 die Nase vorne. Zunächst sahen sich die Inzeller nach sechs Minuten bereits mit 0:2 im Rückstand. Allerdings schlug der DEC noch im ersten Drittel zurück und ging durch Tore von Michael Eberlein, Kresimir Schildhabel und Florian Wehle mit 3:2 in die Pause. Im zweiten Drittel sorgten in der 22. Minute Stephan Bozner und Rene Tödling mit einem Doppelschlag für das 5:2. Ein weiterer Gegentreffer brachte die Gäste heran, Stephan Bozner erzielte mit dem 6:3 eine zunächst beruhigende Führung für das letzte Drittel. „Wir hatten sie eigentlich bis dahin sauber im Griff und hätten mehr aus unserem Überzahlspiel machen müssen“, so DEC-Trainer Thomas Schwabl. Im Schlussdrittel sorgten die Stürmer aus dem Oberland für gehörigen Wirbel und kamen durch ihre Oberliga erfahrenen Akteure zum 6:6-Ausgleich. Rene Tödling gelang kurz vor der Schlusssirene noch der Treffer zum 7:6-Endstand. shu

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