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REITEN

„Ich möchte unter die besten fünf kommen“

Charlotte Whittaker aus Zangberg geht am kommenden Wochenende bei den deutschen Meisterschaften an den Start.  re
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Charlotte Whittaker aus Zangberg geht am kommenden Wochenende bei den deutschen Meisterschaften an den Start. re

Vielseitigkeitsreiterin Charlotte Whittaker aus Zangberg geht am kommenden Wochenende bei den deutschen Meisterschaften an den Start „Ich möchte mit Poupee de Cire gern unter die besten fünf kommen“, formuliert Charlotte Whittaker ihr Ziel für die Meisterschaft.

Mit ihren Pferden Poupee de Cire und Bella di Luna tritt sie in der Altersklasse der Junioren an.

Mit Bella di Luna gehe es ihr vor allem um eine saubere Runde im Gelände, da das Paar gemeinsam noch nicht so viel Erfahrung hat.

Mit Poupee de Cire hat Charlotte Whittaker hingegen bereits 2014 die Bronzemedaille bei der deutschen Meisterschaft gewonnen, die damals in Kreuth stattfand. In diesem Jahr dürfen die Nachwuchsreiter dort ihre Meisterschaft austragen, wo sich sonst die Stars der Szene messen. In Luhmühlen werden normalerweise internationale Vielseitigkeitsprüfungen auf Drei- und Vier-Sterne-Niveau veranstaltet. Die Junioren und Jungen Reiter messen sich in der Meisterschaft auf Ein- und Zwei-Sterne-Niveau. Die Anforderungen werden also entsprechend angepasst, die Besonderheiten des Geländes in Luhmühlen bleiben dennoch bestehen. „Ich freue mich unheimlich auf die Geländestrecke am Samstag. Es ist eine Ehre, in Luhmühlen reiten zu dürfen“, meint Charlotte Whittaker. „Bis wir selbst irgendwann vielleicht in Luhmühlen einmal in der großen Tour starten können, wird es noch dauern, deshalb ist es toll, jetzt schon alles sehen zu dürfen.“ Ihre Einschätzung teilt auch der Bundestrainer Hans Melzer: „Hier reiten zu dürfen, ist fraglos eine Riesenchance. Unser Nachwuchs wird unendlich viel Erfahrung sammeln können.“

Charlotte Whittaker und Poupee de Cire haben in diesem Jahr bereits beim Preis der Besten in Warendorf Rang fünf erreicht. In Luhmühlen will sich die 16-Jährige noch steigern. „Gelände und Springen haben beim Preis der Besten sehr gut geklappt, in der Dressur gab es noch Potenzial, also haben wir daran intensiv gearbeitet“, erklärt die Nachwuchsreiterin. Die Dressur bildet traditionell den Auftakt einer Vielseitigkeitsprüfung, so auch in Luhmühlen. Mit einem guten Dressurergebnis können die Reiter am Freitag den Grundstein für das da rauffolgende Gelände am Samstag und das abschließende Springen am Sonntag legen, die Ergebnisse aus den drei Teilprüfungen werden zusammengezählt. „Die Konkurrenz ist in diesem Jahr unheimlich stark. Ohne ein gutes Ergebnis in der Dressur hast du bei der Meisterschaft keine Chance“, erklärt die 16-Jährige. re

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