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Vier Wochen lang „Eiszeit“ in Inzell

Hochbetrieb auf Sommereis: Diese Sportler nutzen das Angebot in der Max-Aicher-Arena

Vier Wochen lang gab es nun Sommereis in der Inzeller Max-Aicher-Arena. Das Angebot wurde von ganz vielen Teams intensiv genutzt.
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Vier Wochen lang gab es nun Sommereis in der Inzeller Max-Aicher-Arena. Das Angebot wurde von ganz vielen Teams intensiv genutzt.

Vier Wochen lang hatten Sportler die Möglichkeit, in der Inzeller Arena Eiszeit zu bekommen. Auch Teams aus ganz Europa nutzten diese Chance.

Inzell – Vier Wochen lang war wieder „Eiszeit“ in der Inzeller Max-Aicher-Arena – und das Angebot wurde rege genutzt. Das Fazit von Heike Kogler, Abteilungsleiterin Eisschnelllauf beim DEC Inzell, fiel deshalb positiv aus.

„Das Hockeyfeld wurde von vielen Eishockey-Teams der Umgebung genutzt“, informierte Heike Kogler, die auch in der Arena arbeitet. „Selbst aus Rostock war ein Short-Track-Verein zu Gast und drehte auf dem Kleinfeld seine Runden.“ Der heimische Nachwuchs aus allen DEC-Abteilungen nutzte ebenfalls die Gelegenheit, um nach dem Sommertraining „zurück auf das geliebte Eis zu gehen“.

Internationale Teams und Profis

Den Sportlern stand beim Sommereis in der Max-Aicher-Arena auch drei Wochen lang die 400-Meter-Bahn zur Verfügung. Diese war praktisch ständig durch internationale Teams (Niederlande, Italien, Finnland, Österreich), aber auch Hobbymannschaften belegt. Zudem fanden „auch ohne offiziellen Lehrgang des Verbands die Profis und Nachwuchsathleten fast aller deutschen Stützpunkte ihren Weg nach Inzell“, informierte Kogler weiter.

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Die Trainingsgruppen um Andreas und Tatiana Kraus nutzten die Zeit auf dem Eis intensiv und setzten mit einem abschließenden Camp einen Trainingshöhepunkt. Die Landeskader-Athleten um Antje Jasch und Sebastian Kaiser waren jedes Wochenende zu Lehrgängen des Bayerischen Eissportverbands (BEV) eingeladen und trainierten gemeinsam mit den Sportlern der Vereine aus München, Grafing und Oberstdorf. Dies durfte erstmals auch eine fünfköpfige Gruppe der Pinguine um Monika Gawenus, die ja Olympiasiegerin von 1972 über 1000 Meter ist. Der BEV hatte einen Talentsichtungslehrgang organisiert und der Nachwuchs war hoch motiviert und mit viel Spaß bei der Sache.

„Jetzt gibt es für alle eine kurze Urlaubszeit“

Die Möglichkeit, auf Eis zu trainieren, nutzte auch die ukrainische Gruppe um Natalia Khochyna, die in Inzell weilt. Die Sportler, die vom DEC mit Material (Schlittschuhe und Rennanzüge) ausgestattet wurden, trainierten fast täglich. „Die Sportler konnten sogar bei zwei Testrennen ihre erste Wettkampferfahrung auf der Langbahn sammeln“, berichtete Heike Kogler. „Jetzt gibt es für alle eine kurze Urlaubszeit, dann steht noch einmal ein Trockentraining auf dem Programm und am 24. September geht es wieder weiter auf dem Eis“, sagte Heike Kogler.shu/bst

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