Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Starke Leistungen der Skilangläufer

Herrmann-Gala in Gålå

Nadine Herrmann überzeugte im FIS-Rennen.
+
Nadine Herrmann überzeugte im FIS-Rennen.

Gaalaa –Mit starken Leistungen hatten die deutschen Skilangläufer im Weltcup überzeugt (wir berichteten).

Aber auch bei einem FIS-Rennen in Gålå (Norwegen) gab es erfreuliche Leistungen. Dies galt insbesondere für Coletta Rydzek (SC Oberstdorf) und Nadine Herrmann (Bockauer SV/ Stützpunkt Ruhpolding).

Im Prolog hatte noch Anne Winkler (SSV Sayda/7.) vor Rydzek (12.) und Herrmann (13.) das beste Ergebnis verbucht. Auch Lena Keck (TSV Buchenberg/16.) und Alexandra Danner (SC Lenggries/Stützpunkt/24.) hatten die Viertelfinals erreicht. In diesen kam nur Rydzek als Zweite weiter, wurde sogar Siegerin des Halbfinals und sicherte sich im Endlauf den vierten Platz. Herrmann dagegen hatte Pech: Das Startsignal war sehr dumpf und klang wie ein „Rückruf“ – die 25-Jährige blieb kurz stehen und ging als Letzte auf die kurvige Strecke, wo sie sich noch um drei Ränge verbesserte, aber als Dritte eben knapp ausschied. „Auch Anne Winkler ging es ähnlich“, berichtet Stützpunkt-Trainer Frank Nitsch. Letztlich wurde Herrmann 14. vor Keck und Winkler, Danner belegte den 24. Platz.

Erfreulich präsentierten sich Herrmann (6./+ 31,6 Sekunden) und Rydzek (9./+ 37,9) über zehn Kilometer in klassischer Technik. „Sie hatten gutes Material, die Spur war sehr gut und es gab festen Neuschnee. Aber Nadine und auch Coletta haben den guten Ski auch richtig gut genutzt“, lobt Nitsch.

Sogar besser als erhofft lief es im Weltcup für das deutsche Team. „Dass zwei Frauen und drei Männer schon nach dem Weltcup-Auftakt die Olympia-Qualifikation komplett geschafft haben, gab es schon lange nicht mehr im deutschen Skilanglauf.“ Freuen durften sich über die Norm Jonas Dobler (SC Traunstein) und Lucas Bögl (SC Gaißach/beide Stützpunkt Ruhpolding) sowie Friedrich Moch. Bei den Damen haben Katharina Hennig (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) und Victoria Carl (SCM Zella-Mehlis), das Ticket, Pia Fink (SV Bremelau) hat die halbe Norm. Das freut Nitsch – für den gesamten deutschen Skilanglauf, aber besonders für den Stützpunkt: „Das bestätigt unsere Philosophie.“who

Kommentare