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Ostermünchen muss gegen Kolbermoor punkten

Heißes Derby

Ramus Karaalioglu kehrt wieder ins Abwehrzentrum zurück.  Foto  Ruprecht
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Ramus Karaalioglu kehrt wieder ins Abwehrzentrum zurück. Foto Ruprecht

Nach zuletzt zwei Auswärtsniederlagen in Traunstein und Rosenheim steht für den SV Ostermünchen heute, Dienstag, 18.30 Uhr, ein immens wichtiges Spiel an. Im Derby gegen den SV DJK Kolbermoor muss das Voggesberger-Team punkten.

Die Reil-Truppe kommt gestärkt nach Ostermünchen. Klappte es in den letzten Partien nicht immer nach Maß, so setzte man mit einem 4:0-Auswärtserfolg beim FC Miesbach ein gewaltiges Ausrufezeichen. Mit diesem Sieg haben sich die Kolbermoorer weiterhin die Option offen gehalten, um den begehrten zweiten Platz in der Bezirksliga mitzuspielen. Bemerkenswert dabei sind die vier Tore von Topstürmer Patrick Eder, der den FC Miesbach im Alleingang erledigte. Scheinbar fühlt sich der SV Kolbermoor auswärts wohler, weil er dort nicht das Spiel machen muss. Das Team um Kapitän Franz-Xaver Pelz wird in Ostermünchen sicherlich keine Geschenke verteilen und voll auf Angriff spielen.

Beim SVO ist nach der letzten Niederlage "Beißen und Kratzen" angesagt. Verärgert ist man in Ostermünchen wegen der Verlegung des Spiels bei 1860 2 auf den Kunstrasenplatz. SVO-Pressesprecher Heri Gurdschik dazu: "Dies ist genau so, wie wenn man im tiefsten Winter auf die Somerrodelbahn geht. Für uns ist das nicht nicht ganz nachvollziehbar. Aber man muss den verdienten Rosenheimer Sieg neidlos anerkennen, zumal wir uns selber schwächten." Gemeint war dabei die dumme Gelb-Rote Karte für Stürmer Hannes Schaal, der kurz vor der Pause nach zweimaligem Meckern des Feldes verwiesen wurde. Ärgerlich, aber wohl berechtigt noch die Rote Karte von Marco Steinacher, der als letzter Mann den einschussbereiten Huber foulte und der Schiri auf Torraub und Elfmeter entschied. SVO-Coach Franz Voggesberger ist nun gefordert, seine Mannschaft wieder für das enorm wichtige Derby wieder aufzurichten. Ramus Karaalioglu wird wieder ins Abwehrzentrum zurückkehren und hoffentlich für die gewünschte Stabilität sorgen. Sicherlich eine Option für die Startelf ist der wieder erstarkte Stürmer Peter Niedermeier, der nach seiner Verletzung aufsteigende Tendenz zeigt.

In den letzten Heimspielen rief die Voggesberger-Truppe immer eine gute Leistung, gepaart mit Siegen, ab. Allerdings ging man dabei immer kämpferisch an die Grenzen und das ist auch gegen den starken Derbygegner Kolbermoor gefordert. hg

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