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Rosenheim reist zu den Topfavoriten

Heimische Tischtennis-Szene greift wieder in das Spielgeschehen ein

Auf Manuel Buchner setzt man beim SV DJK Kolbermoor große Hoffnungen.
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Auf Manuel Buchner setzt man beim SV DJK Kolbermoor große Hoffnungen.

Lange mussten die Tischtennis-Amateurligen wegen der Corona-Pandemie pausieren. Seit 1. März darf auch in den unteren Ligen wieder gespielt werden.

Kolbermoor/Rosenheim/Feldkirchen – Seit 20. November vergangenen Jahres herrschte für die Tischtennisszene aufgrund der Pandemie unterhalb der Bundesligen Funkstille. Seit 1. März darf nun auch hier wieder gespielt werden und die ersten Mannschaften sind schon wieder in das Spielgeschehen eingestiegen. Einige der heimischen Teams beginnen nun an diesem Wochenende mit der Fortsetzung der laufenden Saison, die bekanntlich nur in einer Einfachrunde durchgeführt wird.

Kolbermoor gegen Thalkirchen II

Die Verbandsoberliga-Herren des SV DJK Kolbermoor bekommen es am Samstag ab 18 Uhr dabei mit der Regionalliga-Reserve der SpVgg Thalkirchen zu tun. Durch die besonderen Umstände, als man im November noch zwei Spiele kampflos abgeben musste, wird es natürlich sehr schwer, den zu Saisonbeginn angestrebten Aufstieg zu realisieren. Unversucht will man aber nichts lassen und man hofft, gegen den Tabellensiebten ein möglichst positives Ergebnis einzufahren, auch wenn dieser ein sehr starkes mittleres Paarkreuz zur Verfügung haben wird. „Wir sind auf Sieg gepolt und werden in Bestbesetzung antreten“, so Kapitän Antonio Golemovic.

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Mit zwei Kandidaten, die ebenfalls den Aufstieg anstreben, haben es die Verbandsoberliga-Herren des SB DJK Rosenheim zu tun. Zunächst einmal gastiert das Sextett um Kapitän Wolfgang Hundhammer beim TTC Fortuna Passau II. Die Dreiflüssestädter, die derzeit an dritter Stelle liegen, fielen bislang durch den ehemaligen Kolbermoorer Akteur Martin Jankovic und durch den Ungarn Richard Kovac, die zu den besten Spielern der Liga zählen, auf. Wenig später muss man dann auch noch beim Spitzenreiter TTV Vilshofen antreten. Allerdings musste die Mannschaft um ihren Spitzenspieler Martin Pytlik beim 8:8-Unentschieden in Schwabhausen einen Punktverlust hinnehmen.

„Es sind Top-Mannschaften“

Hundhammer hat trotzdem großen Respekt vor diesen Teams. „Es sind beides Top-Mannschaften. Die Favoritenrolle liegt eindeutig bei ihnen, auch wenn wir derzeit noch bei null Minuspunkten liegen. Wir wollen gut in die restliche Saison kommen, haben keinen Druck und können locker aufspielen“, so die Nummer eins des SBR, dem mittleren Paarkreuz der bislang ungeschlagene Patrick Mayer fehlen wird.

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Feldkirchens Verbandsoberliga-Mädchen, die erst zwei Spiele in dieser Saison absolviert haben, reisen zum Kellerduell zum TSV Kühbach. Beide Mannschaften sind noch ohne Punkt. Trotzdem hofft Trainerin Antonia Eichner, dass der erste Sieg eingefahren werden kann: „Meine Mädchen haben zuletzt sehr gut trainiert. In der Mannschaft passt alles und deswegen rechne ich mir auch etwas aus“, so Eichner. Eva-Maria Schmid und Bianca Kolmberger wollen unbedingt ihre Bilanz aufbessern.eg

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