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Ostlender „hatte nicht die perfekte Form“

Heimerl räumt drei Podestplätze ab – „Power fehlt“ beim Junioren-Weltcupfinale

Josephine Heimerl lief drei Mal aufs Podest.
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Josephine Heimerl lief drei Mal aufs Podest.

Beim Junioren-Weltcupfinale der Eisschnellläufer in Innsbruck waren die Inzeller Athleten vertreten. Josephine Heimerl lief drei Mal aufs Podest, haderte aber trotzdem mit sich selbst: „Mir fehlt momentan einfach ein wenig die Power.“

Innsbruck – Drei Podestplätze hat Eisschnellläuferin Josephine Heimerl vom DEC Inzell beim Junioren-Weltcupfinale in Innsbruck erreicht. Die 21-Jährige siegte im Teamsprint zusammen mit Vereinskollegin Anna Ostlender und der Berlinerin Lea Sophie Scholz. Über 1500 Meter belegte Heimerl hinter Scholz bei den Neo-Senioren den zweiten Platz. Zum Abschluss der Wettkämpfe schaffte Josephine Heimerl noch den dritten Rang im Massenstart.

„Hätte mir bessere Ergebnisse gewünscht“

Mehr wäre ihrer Ansicht nach über 1000 Meter möglich gewesen. Mit dem sechsten Platz blieb sie zumindest knapp vor Anna Ostlender, die Siebte wurde. Ostlender erreichte im Massenstart ebenfalls den siebten Rang, die 500 Meter sah sie auf den vierten Platz. Hier wurde Heimerl Sechste. „Mir fehlt momentan einfach ein wenig die Power. Ich hätte mir etwas bessere Ergebnisse gewünscht“, so Ostlender.

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Die 19-jährige belegte in der Weltcup-Gesamtwertung über 500 Meter den zweiten und über 1000 Meter den dritten Platz. „Die Ergebnisse waren zwar gut, leider hatten sie nicht die perfekte Form um noch bessere Zeiten zu laufen“, meinte auch der verantwortliche Trainer am Stützpunkt Inzell, Andreas Kraus. Er kündigte an, dass seine beiden Schützlinge in einen weiteren Formaufbau gehen würden, allerdings seien die Höhepunkte in dieser Saison bereits vorbei.

Sechs Junioren sammeln Erfahrung

Am Start waren bei den Junioren sechs weitere Läufer vom DEC Inzell. Für Maira Jasch, Isabel Kraus, Gabriel Groß und Dominik Mayrhofer sowie Felix Motschmann und Emile Schnabel waren die Wettkämpfe auf der Innsbrucker Freiluftbahn gedacht, Erfahrung zu sammeln. In die Top-Zehn schaffte es Maira Jasch als Vierte im Massenstart und als Achte über 3000 Meter. Isabel Kraus wurde im Massenstart achte. Gabriel Groß sorgte im Halbfinale des Massenstarts mit einem dritten Platz für Aufsehen. Im Finale wurde er schließlich zwölfter. shu

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