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Einigen Teams steht ein spannendes Wochenende bevor

Wer krönt sich zum Cupsieger? Final-Four der Tischtennis-Bezirksligen und -klassen beim SV Haiming

Marinus Messerer wird versuchen, den Pokalsieg bei den Buben auf Bezirksligaebene nach Heufeld zu holen.
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Marinus Messerer wird versuchen, den Pokalsieg bei den Buben auf Bezirksligaebene nach Heufeld zu holen.

Für die heimischen Tischtennis-Mannschaften steht das letzte Turnier in der laufenden Saison an. Das Final-Four-Endrundenturnier der Bezirksligen und -klassen ist von großer Bedeutung.

Haiming – Die diesjährige Tischtennissaison geht auf höherer Ebene an diesem Wochenende mit den letzten Spielen zu Ende. Auf der Ebene der Bezirksliga sowie -klasse ist die Meisterschaft bereits vorbei, jedoch steht einigen Teams noch ein heißes Wochenende bevor. Für insgesamt 16 Teams, davon sieben aus der Region, stellt sich am Sonntag die Frage, wer sich ab 10 Uhr beim Final-Four-Endrundenturnier, das beim SV Haiming über die Bühne gehen wird, zum diesjährigen Cupsieger krönen kann.

Bad Aibling ist bei den Herren Underdog

In der Bezirksliga blieben am Ende bei den Herren mit den Bezirksoberligisten TV Laufen, der Siebter wurde, sowie dem Vizemeister TSV Siegsdorf und dem Meister TuS Traunreut drei Teams übrig, die den Anspruch stellen, den Pott mit nach Hause zu nehmen. Der Vierte im Bunde ist die Mannschaft des TuS Bad Aibling, der man nach der Papierform zunächst nur Außenseiterchancen einrechnen kann. Erstens aber hat der Pokal seine eigenen Gesetze und zweitens haben die Kurstädter mit dem 4:0-Erfolg gegen den TTV Rosenheim sowie dem 4:3-Erfolg gegen den TSV Berchtesgaden schon einmal für Aufsehen gesorgt. Das Team um Kapitän Klaus Hanke weist eine sehr gute Mischung aus Routiniers und jungen Spielern auf, sodass vielleicht der vermeintliche Underdog am Ende doch ein Wörtchen mitzureden haben wird.

Runde 1: TuS Traunreut – TV Laufen, TuS Bad Aibling IV – TSV Siegsdorf; Runde 2: Verlierer aus Traunreut/Laufen – Sieger aus Bad Aibling/Siegsdorf; Runde 3: Sieger aus Traunreut/Laufen – Verlierer aus Bad Aibling/Siegsdorf.

Zwei heimische Team bei den Buben

Bei den Buben sind aus heimischer Sicht mit dem TTV Rosenheim sowie dem SV DJK Heufeld gleich zwei Teams vertreten. Sie gehören neben dem Vizemeister TSV Fridolfing wie auch dem Meister TSV Stein-St. Georgen allesamt der Bezirksoberliga an. Letzterem wird die Favoritenrolle zugeschrieben, da das Team aus der ehemaligen Gemeinde Stein an der Traun sowohl den TTV Rosenheim mit 8:3 und auch den SV DJK Heufeld mit 8:4 in der Meisterschaft in die Schranken wieß. Allerdings hat der SV DJK Heufeld mit den 4:0-Siegen gegen die DJK SV Griesstätt sowie gegen den TuS Kienberg gezeigt, dass auch er mit dem kleinen weißen Ball sehr gut umgehen kann.

Runde 1: TSV Stein-St. Georgen – TTV Rosenheim, SV DJK Heufeld – TSV Fridolfing; Runde 2: Verlierer aus TTV Rosenheim/TSV Stein-St. Georgen – Sieger aus Heufeld/Fridolfing; Runde 3: Sieger aus TTV Rosenheim/TSV Stein-St. Georgen – Verlierer aus Heufeld/Fridolfing.

Keine regionale Beteiligung in der Bezirksklasse

Ein ganz seltenes Phänomen ist es, dass sich bei den Herren in der Bezirksklasse kein heimisches Team für dieses Final-Four qualifizieren konnte. Mit dem TSV 1864 Haag sowie dem TSV 1860 Mühldorf sind zwei Mannschaften aus dem Landkreis Mühldorf vertreten. Des Weiteren kämpft der TSV St. Wolfgang aus dem Landkreis Erding wie auch die zweite Mannschaft des TSV Siegsdorf aus dem Landkreis Traunstein um den Titel. Auch wenn der TSV Siegsdorf scheinbar auf den ersten Blick als Favorit ins Rennen geht, dürften die Grafschafter aus Haag oder die Mühldorfer Vertretung sehr gute Karten haben. Beide Mannschaften haben Bezirksligaerfahrung und mit Michael Stöckl (Haag) sowie Robert Lauxen, Dominik Chittka und auch Gerry Seidl (Mühldorf) hervorragende Routiniers in ihren Reihen.

Runde 1: TSV Siegsdorf II – TSV 1864 Haag, TSV 1860 Mühldorf – TSV St. Wolfgang; Runde 2: Verlierer aus Siegsdorf II/Haag – Sieger aus Mühldorf/St. Wolfgang; Runde 3: Sieger aus Siegsdorf II/Haag – Verlierer aus Mühldorf/St. Wolfgang.

Nur heimische Teams bei den Buben

Genau das Gegenteil ist bei den Buben in der Bezirksklasse der Fall. Die vier Endrundenteilnehmer kommen nämlich allesamt aus dem Landkreis Rosenheim. Der FC Halfing, der in der A-Klasse Gruppe 3 Rang sechs belegte sowie der TSV Babensham, Vierter der B-Klasse, Gruppe 4, scheinen auf den ersten Blick nicht die Topfavoriten zu sein, eine Prognose ist allerdings schwierig, denn der TSV Babensham hatte das Glück, gleich zweimal kampflos weiterzukommen. Auch der FC Halfing kam einmal in den Genuss eines Freiloses. Bessere Chancen dürften da schon dem ASV Eggstätt beziehungsweise dem TSV Wasserburg zugesprochen werden. Beide Mannschaften wurden in ihren Gruppen in der Bezirksklasse A Meister und streben natürlich dem Double entgegen.

Runde 1: TSV Wasserburg – FC Halfing, TSV Babensham – ASV Eggstätt; Runde 2: Verlierer aus Wasserburg/Halfing – Sieger aus Babensham/Eggstänn; Runde 3: Sieger aus Wasserburg/Halfing – Verlierer aus Babensham/Eggstätt.

eg

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