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TSV Stein-St. Georgen holt das Double

Den Favoriten nur geärgert: Niederlage für Heufelds Tischtennis-Buben beim Final-Four

Kjell Reichardt schaffte für Heufeld gegen den TSV Stein-St. Georgen den Anschluss zum 1:2, konnte die Niederlage aber auch nicht verhindern.
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Kjell Reichardt schaffte für Heufeld gegen den TSV Stein-St. Georgen den Anschluss zum 1:2, konnte die Niederlage aber auch nicht verhindern.

Es hat nicht sein sollen für die Buben des SV DJK Heufeld beim Final-Four in Haiming. Im entscheidenden Duell gegen den späteren Titelträger verlor man mit 1:4.

Haiming – Die Buben des SV DJK Heufeld haben beim Tischtennis-Final-Four-Endrundenturnier in Haiming den großen Favoriten vom TSV Stein-St. Georgen zwar ein wenig geärgert, am Ende aber doch verloren. Bei den Herren hat sich auf der Bezirksklassen-Ebene der TSV Mühldorf den Titel geholt.

Sieg zum Auftakt

Nachdem der TTV Rosenheim, der sich als zweites heimisches Team für diese Veranstaltung qualifiziert hatte, kurzfristig nicht antreten konnte, blieb nur noch der SV DJK Heufeld übrig, sich als Cupsieger krönen zu lassen. Die Chancen schienen dabei nicht schlecht zu stehen, denn der TSV Fridolfing wurde im Auftaktmatch gleich einmal mit 4:0 von der Platte geschossen. Schwierigkeiten hatte dabei nur Till Ole Schmidt, der gegen Felix Portenkirchner über die volle Distanz von fünf Sätzen gehen musste, den Entscheidungssatz aber, der zum 3:0 führte, mit 11:4 gewann. Das gleiche Ergebnis erzielte allerdings auch der TSV Stein-St. Georgen, der in der Meisterschaft bereits den Aufstieg in die Verbandsliga geschafft hatte und nun das Double schaffen wollte.

Den Favoriten geärgert

In der für den Cupsieg entscheidenden Begegnung der beiden Teams stand Heufelds Trio bereits frühzeitig mit dem Rücken zur Wand, wurden die beiden ersten Einzel jeweils verloren. Ganz besonders geärgert hat sich dabei Marinus Messerer, der in der Auftaktbegegnung gegen Christian Glöckner den dritten Durchgang mit der Höchststrafe von 0:11 verloren hatte. Als Kjell Reichardt gegen Timo Kollmannsberger durch das 12:10 im Entscheidungssatz den Anschluss herstellen konnte, keimte so etwas wie Hoffnung auf. Allerdings lief man im Doppel erneut einem 1:2-Satzrückstand nach, den man zunächst ausgleichen konnte. Reichardt und Messerer verloren dann aber den Entscheidungssatz mit 8:11, weshalb jetzt ein Erfolg von Till Ole Schmidt vonnöten gewesen wäre, um im Spiel zu bleiben. Der Heufelder unterlag allerdings gegen Christian Glöckner in drei Sätzen, sodass man nur zur Erkenntnis kommen konnte, den großen Favoriten bei der 1:4-Niederlage ein wenig geärgert, aber nicht zu Fall gebracht zu haben.

Unbesiegt zum Titel

Bei den Herren gehörte der TSV Mühldorf zu den Teams, mit denen man im Kampf um den Sieg unbedingt rechnen musste. Am Ende wurde er seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich ohne Niederlage durch. Die Innstädter machten es allerdings ein wenig spannend. Gegen den TSV St. Wolfgang führten sie im Auftaktmatch mit 3:1, kassierten dann aber durch zwei Fünfsatzniederlagen zunächst den Ausgleich zum 3:3. Gery Seidl war es letztendlich, der den Sack durch den Viersatzerfolg gegen Hermann Zacherl zumachen konnte. Nachdem der TSV Siegsdorf mit dem 4:2-Sieg aus dem Rennen gekegelt wurde, kreuzte man die Schläger abschließend mit dem TSV Haag.

Der ehemalige Bezirksligist stand unter Zugzwang, hatte man doch das vorhergehende Duell gegen den TSV St. Wolfgang mit 3:4 verloren. Mitentscheidend für die Niederlage war sicherlich, dass sowohl Josef Herbst, wie auch im letzten Spiel Markus Raab, ihre jeweiligen 2:1-Satzführungen gegen Hermann Zacherl nicht über die Runden bringen konnten und in den Entscheidungssätzen mit 10:12 beziehungsweise 11:13 das Nachsehen hatten. Im sogenannten Finale zwischen dem TSV Mühldorf und dem TSV Haag gingen die Innstädter mit 3:1 in Führung und profitierten hier von zwei Fünfsatzerfolgen, die Michael Stöckl auf Haager Seite nur zur Hälfte ausbügeln konnte. Michael Weichel unterlag Stöckl, der übrigens ungeschlagen blieb, anschließend in vier Sätzen, sodass es aus Mühldorfer Sicht doch noch einmal spannend wurde. Maximilian Pfaffeneder ließ aber nichts mehr anbrennen und machte mit dem Viersatzsieg gegen Josef Herbst zum 4:2-Sieg alles klar.

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