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Kader weiter extrem ausgedünnt

Haas: „Müssen uns brutal strecken“ – Wacker Burghausen empfängt den FC Augsburg II

Gibt nach seinem Fehlen in Nürnberg wieder die Richtung vor: Burghausens Trainer Leo Haas.
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Gibt nach seinem Fehlen in Nürnberg wieder die Richtung vor: Burghausens Trainer Leo Haas.
  • VonMichael Buchholz
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Weiterhin von extremen Personalproblemen geplagt ist der SV Wacker Burghausen. Viel Optionen hat Trainer Leo Haas bei seiner Startaufstellung gegen den FC Augsburg II nicht.

Burghausen – Erstes Wacker-Heimspiel der Saison ohne Corona-Maßnahmen: Wenn der SV Wacker Burghausen am heutigen Freitag um 19 Uhr den FC Augsburg II zum 32. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern begrüßt, dürfen sich die Zuschauer erstmalig in dieser Saison wieder ohne Einschränkungen bewegen, der Kader der Gastgeber leidet aber weiter an den Folgen der Pandemie.

„Müssen im Training aufpassen“

„Wir müssen uns brutal strecken, wenn wir gegen Augsburg etwas holen wollen. Die Augsburger hatten zwar zuletzt auch Probleme, aber ich weiß, dass da einige Spieler zurückkommen“, sagt Burghausens Trainer Leo Haas, der nach überstandener Krankheit seit Montag wieder das Training leitet. Sein eigenes Aufgebot bleibt dagegen extrem überschaubar : „Die Mannschaft stellt sich von selbst auf. Auf der Bank werden wir drei Spieler haben, die ich eigentlich nur für maximal 20 Minuten einwechseln kann.“

Größtes Problem ist, dass mit Rotsünder Philipp Walter und Jerome Läubli, der eine Gelbsperre absitzen muss, zwei gesunde Spieler wegfallen und so die Mannschaft erneut umgebaut werden muss. Moritz Moser, der beim 2:2 in Nürnberg nach Verletzung als Notnagel-Joker aufgeboten wurde, muss deswegen gleich von Beginn an ran. Auf der Bank werden Kevin Hingerl nach Verletzung, Andrija Bosnjak nach Corona-Infektion und Antonio Trograncic nach Krankheit Platz nehmen, die gerade mal eine Einheit mit der Mannschaft absolvierten. „Wir müssen schon im Training aufpassen, dass alle Mann gesund vom Platz kommen. Insofern ist das aktuell eine Herausforderung“, hofft Haas, dass nicht noch weitere Spieler mit Blessuren ausfallen.

Der Druck liegt beim FCA

„Wir stehen ja in der Tabelle gut da, das nimmt uns etwas den Druck“, so Haas, der aber dennoch nach zuletzt vier sieglosen Spielen mal wieder einen Dreier feiern möchte: „Ich finde, dass es die Mannschaft in Nürnberg sehr gut gemacht hat. Das konnte man nicht unbedingt erwarten“, lobt Haas. Die Gäste von Trainer Josef Steinberger warten in diesem Jahr noch auf das erste Erfolgserlebnis: Fünf Spiele, vier Niederlagen und ein Unentschieden so die magere Bilanz der Profireserve. Dadurch ist der Vorsprung auf den ersten Relegationsrang auf sechs Zähler geschrumpft ist. Insofern lastet auf den Gästen doch deutlich mehr Druck als auf den Hausherren.mb

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