Haas fordert eine deutliche Steigerung

Im Hinspiel schien es, als wäre Wasserburg in Überzahl:Hannes Hain, Johannes Lindner und Sebastian Weber (von links) gegen Kirchanschörings Manuel Omelanowsky. cb
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Im Hinspiel schien es, als wäre Wasserburg in Überzahl:Hannes Hain, Johannes Lindner und Sebastian Weber (von links) gegen Kirchanschörings Manuel Omelanowsky. cb

Wasserburg – Trotz widriger Platzverhältnisse kann das letzte Heimspiel der Wasserburger Löwen in diesem Jahr heute Abend durchgeführt werden.

Die Begegnung der Fußball-Bayernliga Süd gegen den SV Kirchanschöring stand kurzfristig auch auf der Kippe, soll nun aber vor hoffentlich großer Kulisse ab 19.30 Uhr in der Altstadt über die Bühne gehen.

Kirchanschöring hat ja zuletzt Seppi Weiß als neuen Coach installiert. Seit fünf Spieltagen warten die Gelb-Schwarzen nun schon auf einen Sieg. Zuletzt gab es bei einer Niederlage vier Unentschieden, in der Vorwoche mit 2:2 gegen den Tabellenletzten Schwaben Augsburg. Mit 25 Punkten belegt man aktuell den achten Platz und steht damit im Mittelfeld der Bayernliga-Tabelle.

Dominik und MatthiasHaas fallen aus

Bei Wasserburg werden weiterhin schmerzlich die Brüder Matthias und Dominik Haas vermisst. Kapitän Dominik Haas hat ein Schleudertrauma außer Gefecht gesetzt, sein Bruder Matthias laboriert noch an seiner Knieverletzung. Auch Markus Hartl wird am Freitag nicht einsatzfähig sein. Trainer Leo Haas fordert trotzdem von seiner Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Begegnung in der Vorwoche beim SV Pullach, wo er sowohl mit dem Spiel, aber auch vor allem mit der mangelhaften Chancenverwertung nicht zufrieden war. Haas hat den Gegner per Videostudium mehrfach gesehen. Einen 5:0-Erfolg, wie in der Vorrunde gegen Kirchanschöring, wird es sicherlich nicht geben. An der kämpferischen Einstellung soll es aber nicht liegen, und auch spielerisch will die Mannschaft ihren treuen Fans wieder einiges mehr bieten, um den negativen Eindruck aus der Partie in Pullach vergessen zu lassen. stü

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