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Eishockey

Gleich zwei Auszeichnungen für den Waldkraiburger Mario Zimmermann

Der Waldkraiburger Mario Zimmermann hat sich in der ersten Landshuter Abwehrreihe festgespielt.
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Der Waldkraiburger Mario Zimmermann hat sich in der ersten Landshuter Abwehrreihe festgespielt.
  • VonLeon Simeth
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Der Eishockeyspieler Mario Zimmermann hat sich in dieser Saison beim EV Landshut festgespielt und zeigt konstant starke Leistungen. Seine Topform ist von zwei Auszeichnungen unterstrichen worden: Er würde zum DEL2-Förderlizenzspieler des Monats Februar gekürt und gewann den Alois-Schloder-Pokal.

Landshut/Waldkraiburg – Der Waldkraiburger Eishockeyspieler Mario Zimmermann hat Anfang des Jahres bei der U20-Weltmeisterschaft in Kanada eine starke Leisutng gezeigt. Dabei ist er hinter Tim Stützle und John-Jason Peterka zum drittbesten Deutschen und zum besten deutschen Verteidiger gekürt worden. Auch beim EV Landshut in der DEL2 läuft es für Zimmermann aktuell ausgezeichnet. Seine herausragende Form ist mit zwei weiteren Auszeichnungen bestätigt worden.

Neben Robin Weihager in der ersten Abwehrreihe

Für den EV Landshut läuft die Saison in der DEL2 derzeit nicht nach Plan. Aktuell steht er sich dem vorletzten Tabellenplatz. Nichtsdestotrotz befindet sich Mario Zimmermann in einer starken Verfassung. Der 19-Jährige spielte sich neben dem Ex-Rosenheimer Robin Weihager fest in die erste Abwehrreihe der Landshuter. „Ich bin sehr dankbar, dass ich das Vertrauen vom Trainer bekomme. Ich kann mich hier in Landshut weiterentwickeln und es macht mir zurzeit auch viel Spaß, mit diesen Top-Leuten zusammenspielen zu dürfen“, sagt Zimmermann im Gespräch mit der OVB-Sportredaktion.

Zimmermann reiht sich neben Marco Sturm, Tobias Rieder und Tom Kühnhackl ein

Der Waldkraiburger wurde zum DEL2-Förderlizenzspieler des Monats Februar ausgezeichnet und anschließend erhielt er den Alois-Schloder-Pokal, der vom EV Landshut seit einigen Jahren für den vorbildlichsten Nachwuchsspieler verliehen wird. Diese beiden Ehrungen unterstreichen seine tolle Form und sind für jeden Spieler etwas besonderes. „Individuelle Auszeichnungen sind immer eine besondere Ehre. Auch wenn ich immer in erster Linie an die Mannschaft denke, ohne die ich diese Titel auch nicht gewonnen hätte“, freut sich Zimmermann. Er reiht sich damit in eine prominente Liste ein, denn auch die NHL-Spieler Marco Sturm, Tobias Rieder und Tom Kühnhackl gehörten zu den Gewinnern des Schloder-Pokals.

In der nahen Zukunft heißt es für den jungen Verteidiger sich mit jedem Training und Spiel zu verbessern. „Ich weiß, dass ich vor allem körperlich noch zulegen muss, um den nächsten Schritt zu machen. Langfristig gesehen will ich auf jeden Fall einmal in der DEL spielen und mir da einen festen Platz erspielen.“

„So weit schaue ich nicht“

Im Januar stand Mario Zimmermann noch mit Tim Stützle bei der U20-Weltmeisterschaft auf dem Eis. Dieser wurde als bester Deutscher Spieler geehrt und spielt jetzt bei den Ottawa Senators in der National Hockey League, höchsten nordamerikanischen Profi-Liga. Soll Zimmermanns Weg auch in die NHL führen? „Natürlich ist es der Traum eines jeden Eishockeyspielers, einmal in der NHL zu spielen. Und so geht es auch mir. Aber so weit schaue ich nicht. Ich muss noch viel an mir arbeiten, um über so einen Wechsel überhaupt nachzudenken. Ich glaube, da muss man realistisch sein und sich erst einmal in Deutschland fest spielen“, so Zimmermann.

Die aktuellen Vorschriften aufgrund des Corona-Virus steckt der 19-Jährige gut weg. „Ich kann mir in dieser Hinsicht überhaupt nicht beschweren: Wir dürfen trainieren und der Spielbetrieb läuft weiterhin. Es gibt viele Menschen, die es da viel schlimmer trifft als mich.“

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