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Heimspiel in der Rosenheimer Gabor-Halle

Gelingt der Sprung aus dem Tabellenkeller? Das ist die Taktik der SBR-Basketballer

Center Max Perner spielt eine wichtige Rolle im SBR-Team.
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Center Max Perner spielt eine wichtige Rolle im SBR-Team.

Die SBR-Basketballler stehen aktuell auf dem letzten Platz in der Regionalliga Südost. Mit einem Heimsieg gegen Vilsbiburg wollen sich die Rosenheimer nach oben arbeiten. So sieht der Plan aus.

Rosenheim – Die Regionalliga- Basketballer des SB DJK Rosenheim stehen vor einem wichtigen Heimspiel: Am Samstag um 19 Uhr sind die Baskets Vilsbiburg zu Gast in der Gaborhalle.

„Ein Sieg gegen Vilsbiburg würde uns gute Chancen eröffnen, uns vom letzten Tabellenplatz allmählich nach oben zu arbeiten“, gibt SBR-Coach Alen Mulalich die Marschrichtung für die anstehende Partie und die kommenden Wochen vor.

Mit drei Aufbauspielern

Zuversichtlich ist er dabei auch deshalb, weil ihm heute anders als zuletzt wieder seine drei Aufbauspieler Timo Fliege, Peter Breitfeld und Ilkar Nsingi zur Verfügung stehen, was gleichzeitig eine wichtige Entlastung für Spartans-Topscorer Jguwon Hogges darstellt. Einen weiteren wesentlichen Faktor für einen möglichen Erfolg gegen Vilsbiburg sieht Mulalich in der Reboundarbeit seines Teams: Die Center-Garde um Johannes Wiesnet und Max Perner sei enorm wichtig, um in der Defensive zweite Chancen für die Gegner möglichst zu verhindern. „Wenn wir dann noch unsere Ballverluste in Grenzen halten, haben wir eine gute Chance“, so der Trainer weiter.

Sehr schwierige Aufgabe

Trotzdem wird die Aufgabe gegen den derzeitigen Tabellenvierten, der mit je zwei Siegen und zwei Niederlagen ein ausgeglichenes Punktekonto aufweist, sicherlich sehr schwierig, nicht zuletzt weil die Niederbayern über die zweitbeste Defense der Regionalliga Süd verfügen. Da muss also eine ähnlich starke Leistung her wie beim Sieg im letzten Heimspiel gegen den Tabellendritten Haching, wenn die Spartans tatsächlich damit beginnen wollen, die Liga von hinten aufzurollen.

aia

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