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Einteilung der Tischtennis-Verbandsligen

Gedämpfte Vorfreude: Heimische Tischtennis-Mannschaften müssen kleinere Brötchen backen

Bad Aiblings Kapitän Hans Wiesböck darf sich aber mit seinem Team über einige Derbys freuen.
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Bad Aiblings Kapitän Hans Wiesböck darf sich aber mit seinem Team über einige Derbys freuen.

Einzig der SB/DJK Rosenheim wird in der kommenden Spielzeit die heimischen Farben in der Tischtennis-Verbandsoberliga vertreten. Für die Mannschaften aus der Region stehen teils weite Fahrten auf dem Programm.

Rosenheim – Die heimischen Tischtennisteams müssen im Erwachsenenbereich auf Verbandsebene in der kommenden Saison kleinere Brötchen backen. Nachdem die Herren des TuS Bad Aibling aus der Verbandsoberliga abgestiegen sind und sich der SV-DJK Kolbermoor freiwillig aus dieser Liga verabschiedet hat, wird nur der SB/DJK Rosenheim die heimischen Farben in dieser Liga vertreten. Der TV Feldkirchen hat bei den Damen den Klassenerhalt in der vergangenen Saison nicht geschafft und ist aus der Verbandsoberliga ebenfalls abgestiegen. Nachdem die zweite Mannschaft abgemeldet wurde, kämpft man nun mit einem Team in der Verbandsliga Südost.

Sportbund muss nach Niederbayern, Schwaben und in die Oberpfalz

Den SB DJK Rosenheim erwarten in der kommenden Saison vier Fahrten nach Niederbayern, zwei nach Schwaben und eine in die Oberpfalz. Hinzu kommen zwei Oberbayern-Duelle, die das Team um Kapitän Wolfgang Hundhammer mit den Spielen gegen den TSV Gräfelfing und die SpVgg Thalkirchen in die Umgebung Münchens führt.

In der Verbandsliga Südost darf man sich aus heimischer Sicht zumindest über Lokalderbys zwischen dem SV-DJK Kolbermoor sowie dem TuS Bad Aibling und dessen zweiter Mannschaft freuen. Hinzu kommt dann natürlich auch noch das interne Bad Aiblinger Duell. Die Landesliga Südsüdost wird im Westen durch die dritte Mannschaft des TuS Bad Aibling begrenzt, sodass die Kurstädter die weitesten Fahrten in dieser Liga zu absolvieren haben. Zu den Höhepunkten zählt hier sicherlich das Aufeinandertreffen mit dem SV Niederbergkirchen.

Feldkirchen kennt die Liga bereits

Ähnlich wird es den Damen des TV Feldkirchen, die nur noch eine Mannschaft zum Spielbetrieb angemeldet haben, eine Etage tiefer ergehen. Einen Großteil der Verbandsliga Südost kennt man bereits. Mit dem TV Beratzhausen hat sich allerdings eine große Unbekannte hinzugesellt. Mit dem SV Niederbergkirchen hat man einen Konkurrenten, gegen den es in der Vergangenheit – wenngleich eine Liga höher – schon viele interessante Duelle gab. Die Einteilung der Verbandsligen:

Herren, Verbandsoberliga Süd (10): TB/ASV Regenstauf (Rückzug/R), DJK Altdorf (Absteiger/Ab), TTC Fortuna Passau II, SB DJK Rosenheim, SpVgg Thalkirchen II, TV Dillingen, TSV Deggendorf, TSV Gräfelfing II (Aufsteiger/Auf), TSV Schwabmünchen (Auf), FC Teisbach (Auf).

Verbandsliga Südost (11): TuS Bad Aibling (Ab), SV-DJK Kolbermoor (R), MTV Ingolstadt II, SV Zuchering, DJK SB Landshut, DJK Bad Höhenstadt, TSV Oberaltaich, TuS Bad Aibling II, TSV Ingolstadt-Unsernherrn, TSV Siegenburg (Auf), SV Haiming II (Auf).

Landesliga Südsüdost (10): TSV Heining-Neustift (Ab), TV Dingolfing, DJK Eging, TV Freyung, TuS Bad Aibling III, TV Ruhmannsfelden, SV Niederbergkirchen, SV Finsterau (Auf), TuS Traunreut (Auf), TSV Siegsdorf (Auf).

Damen, Verbandsoberliga Süd (9): Post SV Augsburg (R), TSG Thannhausen II (Ab), TV Konradsreuth, TV Schwabach, TSV Zorneding, TTC Freising-Lerchenfeld, TSV Stötten, DJK SB Landshut II (Auf), SSV Wilpoldsried (Auf).

Verbandsliga Südost (7): TV Feldkirchen (Ab), SV Niederbergkirchen, ESV München-Freimann II, SV Ohu-Ahrain, TTC Freising-Lerchenfeld II, DJK SB Landshut III, TV Beratzhausen (Auf).

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