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Nichts zu holen in der Bayernliga Süd

Warum 1860 Rosenheim nach Führung ein bittere Klatsche kassiert hat

Die Deisenhofener Überlegenheit spiegelt nicht nur dieses Bild wider, wo sich Tim Kießling gleich drei Spielern der Hausherren erwehren muss.
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Die Deisenhofener Überlegenheit spiegelt nicht nur dieses Bild wider, wo sich Tim Kießling gleich drei Spielern der Hausherren erwehren muss.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Nach dem Auftaktsieg war der TSV 1860 Rosenheim mit Zuversicht zum Auswärtsspiel nach Deisenhofen gefahren, viel zu holen gab es für Florian Heller und sein Team aber nicht.

Deisenhofen – Da war nichts zu holen: Der TSV 1860 Rosenheim hat am zweiten Spieltag der Fußball-Bayernliga Süd beim FC Deisenhofen mit 1:4 verloren. „Berechtigt“, wie 1860-Trainer Florian Heller nach dem Spiel konstatierte.

Führung durch Tanev

Dabei sah es zwischenzeitlich rein ergebnistechnisch gar nicht so schlecht für die Sechziger aus, denn Bojan Tanev brachte die Gäste mit seinem zweiten Saisontor in Führung. „Das war zwölf Sekunden nach der Trinkpause“, schildert Heller. Vorangegangen war ein Rosenheimer Einwurf bei Wiederbeginn, diesen leitete Sascha Marinkovic mit dem Erstkontakt über die Deisenhofener Abwehrkette auf den durchstartenden Michele Cosentino und dessen halbhohe Hereingabe lupfte Neuzugang Tanev aus der Luft technisch fein über den Torwart.

„Ich hätte gedacht, dass uns die Führung beflügelt“

Danach ging es mit den Gästen aber bergab, weil Deisenhofen immer mehr die Spielkontrolle übernahm. „Ich hätte gedacht, dass uns die Führung beflügelt“, meinte Heller. Dem war aber nicht so. Die Hausherren schnürten die Sechziger regelrecht in deren Hälfte ein und provozierten immer wieder Ballverluste. „Wir hatten nullkommanull Entlastung, keinen einzigen Ballbesitz vorne“, bemängelte Heller.

Der Ausgleich zeichnete sich ab und fiel dann in der 44. Minute durch Michael Bachhuber. Und es kam gleich noch schlimmer, denn in der zweiten Minute der Nachspielzeit – wegen der Trinkpause – schlug erneut Bachhuber zu und brachte den FCD in Führung. „Mit Bachhuber und Nico Karger hat Deisenhofen natürlich zwei für diese Liga außergewöhnlich starke Stürmer“, weiß Heller. Ex-Löwe Karger sorgte dann nach einer knappen Stunde für das 3:1. Das war zugleich auch die Entscheidung, weil Rosenheim nach vorne überhaupt nichts zu bieten hatte. „Das war viel zu brav, wir waren nicht mutig genug“, ärgerte sich Heller, der dann auch noch das 4:1 durch Tobias Rembeck miterleben musste.

TSV 1860 Rosenheim: Daroczi, Jesse, Salkic, Wallner, Kuchler, Cosentino, Kießling (ab 64. Merdan), Gratt, Löser, Marinkovic (ab 74. Schweder), Tanev (ab 64. Polat).

Schiedsrichter: Wörz (TSV Friesenried).

Zuschauer: 220.

Tore: 0:1 Tanev (26.), 1:1 Bachhuber (44.), 2:1 Bachhuber (45. + 2), 3:1 Karger (56.), 4:1 Rembeck (90.).

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