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Topspiel in der Regionalliga Bayern

Wacker Burghausen freut sich auf das Gipfeltreffen gegen den FC Bayern München II

Wacker freut sich auf viele Fans.
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Wacker freut sich auf viele Fans.
  • VonMichael Buchholz
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Es soll ein Festtag werden für den SV Wacker Burghausen: Der Tabellendritte der Fußball-Regionalliga Bayern empfängt am Freitag (14. Oktober) um 19 Uhr den Spitzenreiter FC Bayern München II, der aktuell nur zwei Punkte vor den Gastgebern rangiert

Burghausen – . „Das ist natürlich ein Highlight für unsere Spieler, allein die Tabellenkonstellation sagt ja schon alles“, freut sich Burghausens Trainer Leo Haas auf das Gipfeltreffen in der Fußball-Regionalliga gegen den Spitzenreiter FC Bayern München I I.

Wacker mit breiter Brust ins Spiel

Nach drei Siegen in Folge geht Wacker mit breiter Brust ins Spitzenspiel gegen den Aufstiegsfavoriten, der wie der punktgleiche Tabellenzweite Bayreuth – die auswärts ungeschlagene Altstadt spielt zeitgleich in Aschaffenburg - noch mit zwei Spielen hinterherhinkt. Rein theoretisch könnte Wacker also sogar kurzzeitig die Tabellenführung übernehmen, aber damit beschäftigt sich Haas nicht: „Wir haben einen guten Flow, haben zuletzt sehr schöne Tore gemacht und wir haben einen Plan, wie wir es angehen wollen. Auf jeden Fall sollten wir ganz normal in das Spiel reingehen. Wir haben Respekt, aber keine Angst. Das ist nicht die erste Mannschaft des FC Bayern, sondern immer noch Bayern II.“

In Schweinfurt mit 6:3 gewonnen

Dass der Drittliga-Absteiger am Ende der Saison ganz oben stehen wird, ist trotz der starken Konkurrenz aus Bayreuth, Schweinfurt und Burghausen die wahrscheinlichste Variante – in Schweinfurt haben die kleinen Bayern ja schon 6:3 gewonnen und bereits am kommenden Dienstag steht der Elf von Trainer Martin Demichelis mit dem Nachholspiel gegen Bayreuth der nächste Kracher ins Haus.

„Natürlich wird es nicht leicht, keine Frage, aber es wird auf sehr viel davon abhängen, wie wir es selber machen. Wir müssen sicherlich sehr variabel spielen, das ist uns zuletzt immer wieder gut gelungen“, sagt Haas, der genau weiß: „Bayern ist nicht unschlagbar. Das sind alles große Talente, von denen viele im Profifußball landen werden, aber eben noch keine fertigen Spieler.“

In Videoanalysen Antze gefunden

Bei den Video-Analysen hat der Wacker-Coach durchaus Ansätze gefunden, wie man den Bayern das Leben schwer machen kann. Die Spielphilosophie von Haas, der auf aktive Gestaltung seiner Mannschaft setzt, könnte da sehr hilfreich sein, denn Beton anrühren bringt gegen diese Mannschaft relativ wenig.

Es gilt die 3G-Regelung, die bei Spielen mit mehr als 1000 Zuschauern greift.mb

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