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Fußball-Relegation zur Kreisliga

Vor fünf Jahren fast ohne Team: Wie Engelsberg den größten Erfolg der Vereinsgeschichte schaffte

Pangs starker Keeper Philipp Linorder am Boden, während Engelsbergs Spieler jubelt.
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Pangs starker Keeper Philipp Linorder am Boden, während Engelsbergs Spieler jubelt.

Riesenjubel in Engelsberg – bittere Enttäuschung in Pang. Nach dem Relegationspiel in Grünthal schafften die Engelsberger den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte.

Grünthal – Der TuS Engelsberg steht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der Fußball-Kreisliga. Der Vizemeister der Kreisklasse 3 hat sich in der Relegation durchgesetzt und dabei gleich zwei bisherige Kreisligisten ausgeschaltet. Nach dem klaren 3:0 in Tüßling gegen die SG Perach/Winhöring gab es nun am Samstag auf dem Sportplatz in Unterreit einen weiteren Sieg – wieder ohne Gegentor. Gegen den SV Pang stand vor 680 Zuschauern, davon der Großteil aus Engelsberg, ein 2:0.

Das i-Tüpfelchen einer starken Saison.

„Das ist fantastisch. Dabei hatten wir vor fünf Jahren praktisch keine Mannschaft mehr“, jubelt Konrad Bernhart über das i-Tüpfelchen einer starken Saison.

„Wir hätten sieben bis acht Tore schießen müssen. Allein Markus Abel hat mehrere Hundertprozentige vergeben“, nennt Bernhart das Manko der wieder bestens eingestellten Engelsberger. Die konnten sich einmal mehr auf ihre sichere Abwehr verlassen – und auf Andreas Absmeier. So vereitelte der Torhüter die beiden einzigen Chancen von Pang.

Beste Panger Chance kurz vor der Halbzeit

In der 45. Minute rettete er nach einem starken Pass von Andreas Kogler auf Markus Hacke seinen Farben das 0:0 in die Pause. Später war er erneut gegen Hacke, der nach einer überragenden Flanke von Sebastian Reisert zum Abschluss kam, zur Stelle (75.).

Da die Engelsberger ein ums andere Mal am Abschluss oder am besten Mann des Gegners, Keeper Philipp Linorder, scheiterten, dauerte es mit den Treffern. In der 59. Minute durften die TuS-Anhänger dann doch jubeln: Die beiden stärksten Kicker auf dem Feld, Cem Özgümüs und Markus Abel, kombinierten sich mit einem schönen Doppelpass durch und Kapitän Abel vollendete sehenswert.

Die Krönung in der Nachspielzeit

In der Folge verpassten die König-Schützlinge mehrfach die Entscheidung, schafften in der Nachspielzeit aber dann doch die Krönung (90.+3): Nach einer Ecke von Pang, bei der Schlussmann Linorder nach vorne geeilt war, kam Simon Göbl an der Mittellinie an den Ball. Er startete den Konter und beförderte das Leder mit einem Lupfer über einen Verteidiger in die Maschen – die Entscheidung. Die Fans der Engelsberger waren daraufhin nicht mehr zu halten und stürmten auf den Platz. fa

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