Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Training wieder auf Rasen

Lacazette, Renger und Wohlfahrt verlassen TSV Wasserburg

Romuald Lacazette (links) verlässt die Wasserburger Löwen und wechselt in die Schweiz.
+
Romuald Lacazette (links) verlässt die Wasserburger Löwen und wechselt in die Schweiz.

Die Vorbereitung geht in die Endphase und nach drei Kunstrasenspielen gehen die Bayernligafußballer des TSV 1880 Wasserburg erstmals auf Rasen.

Wasserburg - Daher wurde das Freundschaftsspiel gegen den Sportbund Rosenheim auf Mittwoch um 19 Uhr ins Badria verlegt. Das neue Flutlicht ermöglicht dort nun auch Abendspiele, was die Möglichkeiten der Löwen stark erweitert. Im Badria-Stadion können die Zuschauer gut Abstand halten, dennoch gilt 2G+.

Die Vorbereitung der Innstädter läuft bislang noch durchwachsen. Nach einem 3:2-Sieg gegen Landesligisten Brunnthal unterlag der Bayernligist der U19-Mannschaft des TSV 1860 München am Wochenende. Bereits da musste Trainer Matthias Pongratz auf zahlreiche Akteure verzichten, die verletzungsbedingt ausfallen oder sich mit Corona-Nachwehen herumplagen.

Zuvor war der im Herbst durch Nachverpflichtungen üppig angewachsene Kader verkleinert worden: Keanu Wohlfahrt hat sich beruflich verändert und steht nicht mehr zur Verfügung. Dar-über hinaus bat Robin Renger zwei Tage vor Schließung des Transferfensters um eine Rückkehr nach Geretsried. Am letzten Transfertag im Januar wechselte zudem Romuald Lacazette in die Schweiz. Mit Lacazette war immer abgesprochen, dass er bei einem für ihn lukrativen Angebot, das ihn auch wieder dem Profifußball näher bringt, gehen darf. Lacazette verabschiedete sich bei der Mannschaft, dankte für die Zeit in Wasserburg und betonte, dass er diesen Schritt für seine Familie gehen muss.

Kader war zu groß

Obwohl der Kader beim Testspiel gegen den Sportbund auf Kante genäht ist, begründet Abteilungsleiter Kevin Klammer die Transfers: „Unser Kader war zu groß, daher mussten wir diesen ohnehin verkleinern. Wir vertrauen auf die Spieler, die hier sind und den Weg mit uns gehen wollen“.jah