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Ähnliche Aufgabe wie unter der Woche

„Auf jeden Fall punkten“: TSV 1860 Rosenheim beim VfB Eichstätt wieder unter Zugzwang

Rosenheims Linor Shabani (in rot) wird in Eichstätt nicht mit von der Partie sein. Der defensive Mittelfeldspieler muss wegen einer Gelb-Sperre passen.
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Rosenheims Linor Shabani (in rot) wird in Eichstätt nicht mit von der Partie sein. Der defensive Mittelfeldspieler muss wegen einer Gelb-Sperre passen.
  • VonLeon Simeth
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Gewohntes Bild für die Fußballer des TSV 1860 Rosenheim: Es muss gepunktet werden. Diesmal heißt der Gegner VfB Eichstätt, wo die Sechziger mit einem klaren Ziel hinfahren.

Rosenheim – Gleiches Spiel, anderer Gegner – für den Fußball-Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim ist es aktuell egal, wie der Gegner heißt oder wo er in der Tabelle steht. Es müssen Punkte her, egal wie und gegen wen. „Und das wird sich in der nächsten Zeit so schnell nicht ändern“, stellt 1860-Trainer Florian Heller klar. Mit dem Auswärtsspiel beim VfB Eichstätt steht für die Sechziger eine ähnliche Aufgabe wie unter der Woche bevor: Wieder geht es gegen einen Gegner aus dem Tabellenmittelfeld. Eichstätt steht punktgleich mit dem Neunten FC Augsburg II, der am Dienstag zu Gast im Rosenheimer Jahnstadion war, auf dem zehnten Platz.

„Das Tor war extrem wichtig für den Kopf“

Das 1:1-Unentschieden gegen die Bundesliga-Reserve aus Augsburg fühlte sich für die Rosenheimer fast wie ein Sieg an. Lange stand auf beiden Seiten die Null, bis die Augsburger in der 89. Minute in Führung gingen. Es fühlte sich an, als wäre das der nächste Nackenschlag nach der bitteren 3:4-Pleite gegen Eltersdorf. Doch diesmal besorge Winter-Neuzugang Julien Richter in der Nachspielzeit den Ausgleich. „Wir haben gemerkt, dass wir das auch hinbekommen, was der Gegner sonst immer mit uns gemacht hat. Dieses Tor war für den Kopf extrem wichtig“, weiß Rosenheims Trainer Florian Heller.

Die Vorzeichen auf das Spiel in Eichstätt stehen jedoch ein wenig schlechter. Mittelfeldspieler Linor Shabani steht wegen einer Gelb-Sperre nicht zur Verfügung. Hinzu kommt, dass es ein Auswärtsspiel ist. „Wenn ich mich ans Hinspiel zurückerinnere, wo wir vor allem in der ersten Halbzeit klar dominant gewesen sind, haben wir auf jeden Fall das Ziel zu punkten“, so Heller. Im Hinspiel lagen die Sechziger zur Pause mit 2:0 in Front, mussten aber in der Schlussminute den 2:2-Ausgleich hinnehmen.

Wenig Veränderungen über den Winter

In der Winterpause veränderte sich im Kader des VfB Eichstätt nicht allzu sehr Florian Rauh, der vom FC Grün-Weiß Ingolstadt aus der Kreisliga kam, und Luka Trslic vom Bayernligisten FC Ingolstadt 04 II sind die einzigen Neuzugänge. Selcuk Cinar (SV Vatanspor Aschaffenburg), Hakki Yildiz (SV Neresheim), Dominik Bals (TV Aiglsbach) und Marcel Jasmann (eigene zweite Mannschaft) verließen die Mannschaft von Trainer Markus Mattes. Der Start in die Frühjahrsrunde am Freitag vor einer Woche ist für den VfB geglückt. Trotz dem frühen Rückstand drehten die Eichstätter die Partie und gewannen das Auswärtsspiel bei der SpVgg Unterhaching mit 4:1.

„Mit breiter Brust nach Eichstätt“

Heller ist das nach wie vor relativ egal. Laut ihm müssen die Sechziger auf sich selbst schauen und sind nicht in der Situation, irgendwo hinzuschielen. Trotzdem ist die Stimmung nach dem 1:1 gegen den FCA II gut und laut Heller wird nach wie vor fokussiert gearbeitet. „Deshalb fahren wir auch mit breiter Brust zum Spielen und nehmen hoffentlich ein gutes Ergebnis mit nach Hause“, gibt Rosenheims Trainer die Divise für das Spiel in Eichstätt vor.