Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Relegation zur Landesliga

Trotz 4:1 im ersten Spiel warnt Traunsteins Trainer Majdancevic: „Wir müssen aufpassen“

Maxi Probst (rechts) und der SB Chiemgau Traunstein haben in Haidhausen gut vorgelegt.
+
Maxi Probst (rechts) und der SB Chiemgau Traunstein haben in Haidhausen gut vorgelegt.

Die Chancen könnten besser nicht sein. Traunsteins Fußballer gewannen Spiel eins der Relegation in Haidhausen mit 4:1. Trotzdem warnt der Trainer vor dem Heimspiel.

Traunstein – Ganz viel Selbstvertrauen haben die Fußballer des SB Chiemgau Traunstein im ersten Relegationsspiel tanken können: Mit einem 4:1-Sieg im Gepäck trat die Truppe von Danijel Majdancevic die Heimreise an und geht nun am Sonntag um 16 Uhr im Jakob-Schaumaier-Sportpark zuversichtlich in das Rückspiel gegen den Bezirksliga-Zweiten SpVgg 1906 Haidhausen.

Super erste 25 Minuten

„Die ersten 20 bis 25 Minuten waren wirklich super von uns“, lobte Traunsteins Spielertrainer seine Mannschaft einen Tag nach dem Erfolg. Bereits nach 13 Minuten führte seine Mannschaft ja sensationell mit 3:0 und ebnete damit frühzeitig den Weg zum Sieg.

„Danach haben wir zwar etwas nachgelassen, aber wir haben das Spiel bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gegeben“, freute er sich. Und dabei hatte der SB Chiemgau, der zuletzt ja immer wieder krankheits- oder verletzungsbedingte Rückschläge wegstecken musste, auch eine Reihe von U19-Spielern auf der Bank dabei.

Vorsprung kann schnell weg sein

Und so kann sein Team mit einem beruhigenden Polster ins zweite Duell mit den Münchnern gehen. „Aber wir müssen schon aufpassen, denn unser Vorsprung kann auch ganz schnell wieder weg sein, wenn wir das Spiel auf die leichte Schulter nehmen“, warnte Majdancevic.bst

Mehr zum Thema