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Auftakt gegen Eggenfelden

SV Bruckmühl steht vor dem zweiten Landesliga-Jahr: „34 Spiele Zeit für die 40-Punkte-Marke“

Die Nummer 9 ist zurück: Ganz Bruckmühl freut sich auf die Rückkehr von Daniel Kobl.
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Die Nummer 9 ist zurück: Ganz Bruckmühl freut sich auf die Rückkehr von Daniel Kobl.

Für den SV Bruckmühl steht die zweite Saison in der Fußball-Landesliga Südost vor der Tür. Mit Neu-Trainer Mike Probst und einem Kaderbruch soll das Ziel Klassenerhalt auch in der kommenden Saison frühzeitig realisiert werden.

Bruckmühl – Der SV Bruckmühl geht in sein zweites Jahr in der Fußball-Landesliga Südost – und das mit einem neuen Trainer und fünf neuen Spielern, darunter Rückkehrer Daniel Kobl. Wie die Stimmung vor dem Saisonstart ist, verraten die beiden Abteilungsleiter Michael Strasser und Stephan Keller im Interview.

Im ersten Jahr hat der SVB den Klassenerhalt geschafft. Im Volksmund heißt es, dass das zweite Jahr schwerer wird.

Stephan Keller: Ja, davon gehen wir auch aus. Außerdem ist die Liga von den Namen her noch stärker geworden. Trotzdem sind wir davon überzeugt, dass unser Team in der Landesliga erneut gut mitspielen kann! Wir haben eine gute Mischung von sehr jungen und mittlerweile sehr erfahrenen Spielern auf dem Feld.

Michael Strasser: Mich stimmt auch positiv, dass wir das Team um die Mannschaft herum gut aufgestellt haben. Mit Charly Kunze und Domi Hiehler haben wir zwei Jungs fürs Orgateam dazubekommen. Und schlussendlich haben wir eine super Lösung für unser Trainerteam gefunden.

„Fühlen uns mit dem Trainerteam sehr wohl“

Das heißt, Sie haben den Trainerwechsel gut weggesteckt?

Strasser: Ja, auch wenn es richtig viel Kraft gekostet hat. Wir mussten ja nicht nur urplötzlich einen neuen Cheftrainer finden, sondern befanden uns auch in einigen Spielergesprächen.

Keller: Wer weiß, vielleicht hat es so kommen müssen, damit wir eine Lösung finden, die zu uns passt. Wir fühlen uns mit dem Trainerteam Mike Probst und Michi Wolff sehr wohl.

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Mit Mike Probst soll ein erfahrener Trainer den SVB durch die Saison bringen. Wie hat er sich bislang eingebracht?

Strasser: Mike brauchte durch seine Erfahrung keine Anlaufzeit. Er war von einen auf dem anderen Tag in der Spur und weiß ganz genau, was es für unsere Situation braucht. Mike gibt den Jungen die Chance, sich zu zeigen, er hat sich in Windeseile den Respekt und das Vertrauen der Jungs verdient.

Probst muss auch einen kleinen Umbruch meistern, der auch mit vielen jungen Neuzugängen gelingen soll. Wie sind die Erwartungen an die jungen Kicker?

Keller: Tatsächlich ist der Umbruch nicht so groß, wie es scheint. Unsere fünf Abgänge wurden durch fünf Neuzugänge ersetzt. Von den Abgängen hat nur einer zwei Jahre für den SVB gespielt, die restlichen sogar nur ein Jahr. Der Bruckmühler Kern der Mannschaft ist seit vielen Jahren der gleiche.

Strasser: Die Jungen sind bei uns immer das Salz in der Suppe. Dass mit Chris Schreiner ein junger Spieler den Weg zu uns, seinem Ausbildungsverein, zurückgefunden hat, freut uns riesig. Klar brauchen alle zum Start ein wenig Zeit, aber wir sind uns sicher, dass sie unser Team besser machen.

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Dazu gibt es einen Rückkehrer. Ganz Bruckmühl freut sich, dass Daniel Kobl wieder für den SVB aufläuft!

Keller: Wir sind sehr froh, Dani wieder in unseren Reihen zu haben. Auch wenn die letzten Monate für ihn nicht ganz einfach waren, spürt man schon wieder seine Energie! Wir wollen ihm in erster Linie ein Umfeld bieten, in dem er sich zuhause fühlt, der Rest kommt dann ganz von alleine.

Strasser: Dani schließt die Lücke, die er selber vor zwei Jahren hinterlassen hat. Mit ihm haben wir noch mehr Punch nach vorne und zudem einen ganz feinen Kerl hinzugewonnen.

Welche Erwartungen haben Sie für den Auftakt?

Strasser: Die beiden Auftritte gegen Eggenfelden in der letzten Saison waren bodenlos. Die Jungs haben da was gutzumachen, das wissen sie auch. Wir wollen in Niederbayern punkten.

Keller: Gut zu starten ist natürlich nie verkehrt. Wenn es anders kommt, geht die Welt auch nicht unter. Wir haben wieder 34 Spieltage Zeit über die 40 Punkte-Marke zu klettern. Das wollen wir gemeinsam schaffen. Gerne auch früher als im letzten Jahr.re

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