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GEGENTREFFER IN DER 88. MINUTE

Spätes 0:1 beim starken Aufsteiger nach intensivem Kampf – Ampfing unterliegt unglücklich

Für Liviu Pantea und Co gab es am Samstag in Eggenfelden selten Freiräume.
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Für Liviu Pantea und Co gab es am Samstag in Eggenfelden selten Freiräume.
  • VonMichael Buchholz
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Unglückliche Auftakt-Niederlage für den TSV Ampfing am Samstag beim starken Landesliga-Aufsteiger SSV Eggenfelden: Die Schweppermänner mussten sich durch ein Tor in der 88. Minute geschlagen geben,

Eggenfelden – „Ein Unentschieden wäre sicherlich das gerechtere Ergebnis gewesen“, so Ampfings Technischer Leiter Günther Sabinsky nach dem ünglücklichen 0:1 beim Aufsteiger Eggenfelden. Auch Eggenfeldens neuer Trainer Johannes Viehbeck sprach von einem glücklichen Erfolg.

Interessantes Spiel vor 400 Zuschauern

Beide Mannschaften boten den 400 zugelassenen Zuschauern ein interessantes Spiel, in dem es allerdings kaum Strafraumszenen zu sehen gab, weil sowohl die Gastgeber als auch die Schweppermänner im Mittelfeld sehr energisch auftraten. „Wir haben Eggenfelden gut vom Tor weggehalten“, lobte Sabinsky vor allem die konsequenten Sechser Michael Steppan und Anel Salibasic, die gerade in den ersten 30 Minuten jede Menge zu tun hatten, zumal Eggenfelden mit viel Tempo und Druck loslegte.

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„Eggenfelden hat das sehr gut gemacht“

Sabinsky: „Eggenfelden hat das sehr gut gemacht. Das ist eine sehr laufstarke Mannschaft, die taktisch sehr diszipliniert auftritt und bei ständigen Positionswechseln immer in Bewegung ist.“ Insofern hatten die Gäste erst einmal alle Hände voll zu tun, um hinten die Null abzusichern. Erst in der Schlussphase des ersten Durchgangs konnte sich die Mannschaft von Trainer Heiko Baumgärtner einige Male über die Außenpositionen in Szene setzen, ohne dabei aber für ernsthafte Gefahr vor dem Tor von Michael Pitscheneder zu sorgen.

Mit Wiederbeginn übernahm der Gast von der Isen dann aber mehr und mehr das Kommando und hätte in der 69. Minute in Führung gehen können: Der zwei Minuten zuvor eingewechselte Irfan Selimovic war nach einem Gassenpass von Steppan durch, verzog aber aus elf Metern knapp. „Kann man machen, muss man aber nicht“, so Sabinsky. Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit bekam Keeper Marinus Pohl nach einem weiten Ball inmitten einer Spielertraube die Kugel nicht richtig zu fassen, diese fiel Joker Daniel Kerscher vor die Flinte, der den Ball aus elf Metern unter die Latte knallte.

Keine Zeit mehr um zu reagieren

„Zu diesem Zeitpunkt wäre Eggenfelden sicherlich auch mit dem Unentschieden zufrieden gewesen, wir hatten dann keine Zeit mehr zu reagieren und konnten uns auch keine gefährlichen Möglichkeiten mehr erarbeiten“, gestand Sabinsky, dem die Enttäuschung der Spieler natürlich nicht verborgen blieb. Allerdings lobte der Technische Leiter trotzdem die Mannschaft: „Das war ein guter Auftritt von uns mit einem unglücklichen Ende, aber wir haben uns nichts vorzuwerfen.“

Ins gleiche Horn stieß auch Trainer Baumgärtner: „Es gibt keinen Grund die Köpfe hängen zu lassen. Wir haben alles rausgehauen. Das war ein guter Auswärtsauftritt.“

Am Dienstag kommt Aufsteiger Bruckmühl

Bereits am Dienstag geht es für die Schweppermänner wieder weiter, wenn um 20 Uhr Aufsteiger Bruckmühl seine Visitenkarte mit der Empfehlung des 5:1-Erfolges über den SB Rosenheim im Isenstadion abgibt.

TSV Ampfing: Pohl – Miller, Block, Akdemir (31. Halozan), Bahadir, Miller – Pantea (68. Cacic), Steppan, Salibasic, Buljubasic (68. Selimofic) – Riemann (82. Grahovac) – Divkovic (77. Toma). Trainer: Baumgärtner.

Tor: 1:0 Kerscher (88.)

Schiedsrichter: Heerwegen (SpVgg Hainsacker)

Zuschauer: 400.

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