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Fußball-Regionalliga Bayern

1860 Rosenheim bei Augsburg II zu Gast – Das dritte Spiel gegen eine Profi-Reserve

Der junge 1860-Torhüter Thomas Wimmer durfte sich bei seinem ersten Einsatz die Glückwünsche seiner Mitspieler abholen.
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Der junge 1860-Torhüter Thomas Wimmer durfte sich bei seinem ersten Einsatz die Glückwünsche seiner Mitspieler abholen.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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„Geht mal davon aus, dass wir einen Matchplan haben“, sagt Forian Heller, Trainer des Fußball-Regionalligisten TSV 1860 Rosenheim im Vorfeld des Gastspiels bei Augsburg II.

Rosenheim – In der Fußball-Regionalliga Bayern steht am Dienstag bereits der fünfte Spieltag der noch jungen Saison auf dem Programm. Der TSV 1860 Rosenheim ist dabei am Dienstag (3. August) um 19 Uhr zu Gast beim FC Augsburg II und trifft dabei bereits auf die dritte Profi-Reserve. Die Sechziger quasi als „Stiftung Reservetest“.

Bisher positive Erfahrungen gegen die Profi-Reserven

Wobei die Mannschaft von Trainer Florian Heller bislang positive Erfahrungsberichte abliefern könne: Zum Auftakt gab es ein 1:1 bei der „Zweiten“ der SpVgg Greuther Fürth, zuletzt einen 1:0-Erfolg über die Reserve vom 1. FC Nürnberg. Nun also Augsburgs zweite Garnitur. Wieder eine flotte Truppe, technisch und taktisch gut ausgebildet. Aber auch wieder ein unerfahrenes Team, das sich an der Rosenheimer Spielweise die Zähne ausbeißt?

„Geht mal davon aus, dass wir einen Matchplan haben“, sagt Heller im Vorfeld. Der Sechziger-Coach erhofft sich, „dass die Mannschaft den Schwung aus dem Nürnberg-Spiel mitnimmt“ und man zudem den einen Tag mehr Spielpause nutzen kann, sagt aber auch, „dass wir in einem Auswärtsspiel anders agieren müssen als zuletzt gegen Nürnberg“.

Gleicher Kader wie gegen Nürnberg

Weil es für Innenverteidiger Christoph Wallner (angeschlagen) weiterhin eng wird mit einem Einsatz, Torwart Stefan Schönberger weiter ausfällt und auch Adel Merdan und David Kamuf noch im Aufbautraining bei Partner Corox sind, hat Heller den gleichen Kader wie zuletzt zur Verfügung. Allerdings wird er bei seiner Aufstellung dem straffen Programm Tribut zollen und wieder etwas durchwechseln. In Burghausen hatte er beispielsweise Sam Zander und Sascha Marinkovic auf der Bank, gegen Nürnberg kamen Torschütze Nico Schiedermeier und Christoph Fenninger erst später in die Partie.

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„Jeder Spieler weiß, wie wichtig er ist“

„Jeder Spieler weiß, wie wichtig er ist“, sagt Heller – und spürt, dass für die Wechsel auch Verständnis da ist. „Wir im Trainerteam haben das Gefühl, dass sich die Jungs gegenseitig unterstützen. Das ist die Basis, die wir schaffen wollen.“ Und die Basis, um die nächsten Profi-Jungspunde zu ärgern.

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