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Die Ausbeute der heimischen Spieler

Fußball-Profis aus der Region begeistern in Europa: Dieser Star ist 22 Millionen Euro wert

Kilian Fischer (rechts) machte einen großen Sprung.
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Kilian Fischer (rechts) machte einen großen Sprung.
  • Thomas Neumeier
    VonThomas Neumeier
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Ein Nationalmannschafts-Comeback, die Qualifikation für den Europapokal und der Meistertitel in der 3. Liga – das ist die Ausbeute der heimischen Profifußballer. Was ansonsten auffällt: Es grassiert das Wechselfieber.

Rosenheim/Mühldorf – Insgesamt acht Spieler und eine Fußballerin aus dem Kreis Inn/Salzach kickten in der abgelaufenen Saison in der höchsten Liga – fünf davon im Ausland, von Portugal über Frankreich, Luxemburg und Österreich bis in die Türkei. Hinzu kommen sieben Spieler in der zweithöchsten Klasse in Deutschland und Österreich.

Und eine ganze Reihe von Kickern in der 3. Liga und der Regionalliga in Deutschland, in der Regionalliga in Österreich und in der dritthöchsten Spielklasse der Türkei.

Julian Weigl (rechts) spielte wieder für Deutschland.

Den höchsten Wert hat laut Bewertung des Onlineportals transfermarkt.de weiter Julian Weigl mit 22 Millionen Euro. Vier weitere Kicker befinden sich in dieser Rangliste im siebenstelligen Bereich. Starke Leistungen haben bei dem ein oder anderen auch dafür gesorgt, dass ein Vereinswechsel vollzogen wurde. Die OVB-Sportredaktion gibt einen Überblick:

Die einheimischen Spieler in der 1. Liga

Eine starke Saison hat Julian Weigl im Dress von Benfica Lissabon gespielt. Die Belohnung war die Wiedereinberufung in die deutsche Nationalmannschaft und das Comeback beim 2:0-Sieg über Israel.

Der 26-jährige Mittelfeldspieler aus Tuntenhausen konnte mit Benfica in der portugiesischen Liga zwar nur auf dem dritten Rang abschließen, kam in der Champions League aber bis ins Viertelfinale, wo dann der FC Liverpool Endstation war. Weigl, der bei Benfica noch bis 2024 unter Vertrag steht, bestritt 29 Ligaspiele mit zwei Toren und 13 Partien in der Königsklasse mit einem Treffer. Sein Marktwert gegenüber dem Jahreswechsel liegt konstant bei 22 Millionen Euro.

Mit Fenerbahce Istanbul auf Rang zwei in der Türkei

Abgerutscht ist hier Mergim Berisha, der aktuell bei sechs Millionen Euro liegt (im Winter: zehn Millionen). Der 24-Jährige, der beim FC Bischofswiesen begann, hat mit Fenerbahce Istanbul den zweiten Rang in der türkischen Liga errungen und steuerte vier Treffer in 22 Begegnungen bei. In der Europa League bestritt er sechs Spiele mit zwei Toren, in der Europa Conference League zwei Spiele mit einem Treffer. Berishas Vertrag bei „Fener“ läuft noch bis 2025.

Torwart Julian Pollersbeck aus Emmerting verpasste mit Olympique Lyon die Qualifikation fürs internationale Geschäft: in der französischen Ligue 1 sprang nur der achte Rang heraus. Pollersbeck – Vertrag bis 2024 – bestritt sechs Spiele und kassierte dabei sechs Gegentore, in zwei Partien hielt er seinen Kasten sauber und verzeichnete eine akzeptable 3-2-1-Bilanz. In der Europa League bestritt der gebürtige Altöttinger, dessen Marktwert weiter 800 000 Euro beträgt, drei Spiele, unter anderem beim 1:1 gegen den späteren Finalisten Glasgow Rangers.

Andreas Voglsammer spielt international

In fast jedem Spiel kam Andreas Voglsammer beim 1. FC Union Berlin zum Einsatz. Der 30-jährige Stürmer, der in Rosenheim geboren ist und beim TSV Haag startete, war allerdings kaum in der Startelf. In der Bundesliga kam er auf 32 Einsätze mit zwei Toren, im DFB-Pokal, in dem Union bis ins Halbfinale vorstieß, auf fünf Spiele mit zwei Treffern und in der Europa Conference League auf acht Spiele mit zwei Toren.

Voglsammer – Marktwert 1,2 Millionen Euro – erreichte mit Union den fünften Platz und spielt auch in der neuen Saison international.

Torhüter beim SC Freiburg

Das ist auch bei Benjamin Uphoff der Fall. Der Torhüter landete mit dem SC Freiburg auf dem sechsten Rang. Der 28-jährige gebürtige Burghauser bestritt mit den Breisgauern die Liga-Spiele gegen Arminia Bielefeld und bei Borussia Dortmund. Im DFB-Pokal stand Uphoff – Marktwert 500 000 Euro – einmal zwischen den Pfosten und hatte 5:4-Erfolg nach Elfmeterschießen in Osnabrück seinen Anteil daran, dass Freiburg bis ins Finale kam.

Apropos Elfmeter: Manuel Riemann hält weiter bei 50 Prozent gehaltenen Strafstößen gegen sich. Der Torhüter des VfL Bochum sorgte in seinem ersten Bundesliga-Jahr als Führungsspieler und durch seine exzellente fußballerische Qualität für Aufsehen. Der 33-Jährige, der seinen Marktwert auf 1,2 Millionen Euro verdoppelt hat, bestritt 31 Begegnungen und hielt sieben Mal seinen Kasten sauber. Am Ende kam Bochum auf den 13. Platz und zum Klassenerhalt. Der gebürtige Mühldorfer verlängerte seinen Vertrag beim Ruhrpott-Club bis 2025.

Einsiedler mit sieben Tore und sieben Vorlagen

Innerhalb der luxemburgischen Eliteklasse war Markus Einsiedler im vergangenen Sommer gewechselt. Beim Underdog Etzella Ettelbrück hatte der 33-Jährige maßgeblichen Teil am Klassenerhalt mit dem zehnten Rang. Der frühere Söchtenauer – Marktwert 75 000 Euro – steuerte in 27 Spielen sieben Tore und sieben Vorlagen bei und steigerte damit seine Ausbeute gegenüber der Spielzeit bei Jeunesse Esch deutlich.

Im Winter war Stürmer Robin Ungerath nach Österreich gewechselt. Aus der Regionalliga ging es für den 23-jährigen Bad Endorfer zur SV Ried. Der Sprung war groß und die Innviertler im Abstiegskampf – klar, dass Ungerath da erst langsam herangeführt wurde. Immerhin kann er zwei Erstliga-Einsätze verbuchen, sein Marktwert beträgt 100 000 Euro. Dass er eine gute Alternative sein kann, hat er in Ried aber schon bewiesen: In neun Spielen für die „Zweite“ in der drittklassigen Regionalliga Mitte erzielte Ungerath – Vertrag bis 2023 – neun Tore.

In der Bundesliga etabliert hat sich Selina Ostermeier aus Schonstett. Die 23-Jährige war bei der SGS Essen Stammspielerin und stand in allen 22 Liga-Partien auf dem Rasen – in 20 Begegnungen spielte sie 90 Minuten durch und verbuchte im letzten Spiel gegen Carl Zeiss Jena einen Treffer. Im DFB-Pokal kam sie mit ihrem Team ins Viertelfinale. Zur neuen Saison ist die Innenverteidigerin liga-intern zu Bayer 04 Leverkusen gewechselt, wo sie einen Vertrag bis 2024 besitzt. Laut Online-Portal „Soccerdonna“ besitzt Ostermeier einen Marktwert von 30 000 Euro.

Die Spieler in der 2. Liga

Den größten Sprung hat Kilian Fischer gemacht. Der 21-Jährige, der in der Jugend beim TuS Bad Aibling gespielt hatte, war erst im Sommer von Türkgücü München zum 1. FC Nürnberg gewechselt. Nun ging es weiter zum VfL Wolfsburg, sein Marktwert steigerte sich von 350 000 auf zwei Millionen Euro. Mit Nürnberg wurde Fischer Achter, er bestritt 19 Zweitliga-Partien und stand zwei Mal für die deutsche U21 auf dem Platz.

Seinen Markwert verdoppelt hat Torwart Thomas Dähne. Der Oberaudorfer weist nun einen Wert von 600 000 Euro auf, nachdem er bei Holstein Kiel zum Stammkeeper aufgestiegen ist. Ab dem siebten Spieltag stand der 28-Jährige zwischen den Pfosten und kam auf 23 Spiele, von denen er vier ohne Gegentor absolvierte. Sein Vertrag im Norden läuft bis 2023.

Gebürtiger Mühldorfer fiuel sechs Monate aus

Nicht gut verlief die abgelaufene Saison für den FC Ingolstadt 04, der als Tabellenletzter absteigen musste. Kaum mithelfen konnte in der vergangenen Saison Tobias Schröck. Der gebürtige Mühldorfer fiel mehr als sechs Monate verletzt aus und kam nur zu sechs Einsätzen. Der 29-Jährige besitzt einen Marktwert von 350 000 Euro und in Ingolstadt einen Kontrakt bis 2024.

Seine ersten Profi-Einsätze hatte der gebürtige Burghauser Arian Llugiqi. Der 19-Jährige wurde in vier Begegnungen eingewechselt und hat einen Vertrag bis 2024. Der Deutsch-Kosovare besitzt einen Marktwert von 75 000 Euro.

Den hatte im Winter auch Andre Leipold, ehe er aus Burghausen zum SV Darmstadt 98 gewechselt ist. Der gebürtige Altöttinger hat bei den „Lilien“ einen Vertrag bis 2025. Im Frühjahr kam der 20-Jährige, der mittlerweile auf den Marktwert von 200 000 Euro – im Winter waren es noch 75 000 – eingeschätzt wird, nur zu einem halbstündigen Einsatz.

Eine Stütze des FC Dornbirn

Der ehemalige Ampfinger Stefan Wächter war mit 24 Spielen und drei Toren eine Stütze des FC Dornbirn in der zweiten österreichischen Liga – dennoch blieb den Vorarlbergern nur der 16. und letzte Rang. Weil aber andere Clubs aus der Liga zurückzogen, bleibt Dornbirn drin. Allerdings ohne den 24-Jährigen, der einen Marktwert von 200 000 Euro besitzt und nun zum VfR Aalen wechselt.

Ebenfalls in der zweithöchsten Spielklasse in Österreich kam Jonas Krumrey zum Einsatz. Der 18-jährige Torhüter stand für zwölf Spiele beim FC Liefering zwischen den Pfosten und hielt drei Mal seinen Kasten sauber. Seine Spielbilanz von 5-5-2 kann sich sehen lassen. Der gebürtige Priener, der seinen Marktwert von 50 000 auf 300 000 Euro gesteigert hat, besitzt in Salzburg einen Vertrag bis 2024.

Die Spieler in der 3. Liga

Raphael Obermair war obenauf: Der 26-Jährige holte mit dem 1. FC Magdeburg gleich das Double: Überlegener Meister in der 3. Liga und Pokalsieger in Sachsen-Anhalt durch einen 5:0-Finalerfolg über Einheit Werningerode! Bemerkenswert: Obermair, der seinen Marktwert von 250 000 auf 450 000 Euro steigerte, bestritt in der Liga alle 36 Saisonspiele (zwei Tore) und stand in allen Begegnungen in der Startformartion. Mit Magdeburg wäre er eh aufgestiegen, durch seinen Wechsel zum SC Paderborn 07 spielt der gebürtige Priener nun sowieso in der 2. Liga.

Maximilian Thiel in 32 Spielen mit acht Toren

Ein Dauerbrenner war auch Simon Handle bei Viktoria Köln. Der gebürtige Trostberger kam für die Domstädter auf 35 Spiele und sechs Tore. Zu 92 Prozent stand der 29-Jährige in der Startformation. Die Viktoria schloss auf dem 13. Rang ab und schaffte den Klassenerhalt. Zudem gewannen die Höhenberger den Mittelrhein-Pokal durch einen 2:0-Erfolg über den Stadtrivalen Fortuna. Handle – Vertrag bis 2023, Marktwert 225 000 Euro – war im Finale Kapitän der Viktoria.

Auf eine ordentliche Bilanz kann Maximilian Thiel im Trikot des SV Wehen-Wiesbaden zurückblicken. Der 29-Jährige erzielte in 32 Spielen starke acht Tore. Der gebürtige Altöttinger weist einen Marktwert von 300 000 Euro auf. Zur neuen Saison hat Thiel das Trikot, aber nicht die Liga gewechselt: Er läuft künftig für den FC Erzgebirge Aue auf.

Raphael Obermair (rechts) holte im Trikot des 1. FC Magdeburg das Double.

Hingegen bleibt Sebastian Mrowca weiter beim SV Wehen-Wiesbaden. Der Kapitän hat noch einen Vertrag für die kommende Saison. Aufgrund von zwei Verletzungen und einer Rotsperre konnte der 28-Jährige, der aktuell einen Marktwert von 250 000 Euro besitzt, nur 19 Spiele bestreiten. Die Liga beendete der gebürtige Rosenheimer mit seinem Team auf dem achten Rang.

Auf 29 Spiele und sechs Treffer brachte es Mittelfeldspieler Richard Neudecker (25) in der abgelaufenen Saison im Trikot des TSV 1860 München. Die Spielzeit hatte mit Erfolgen im DFB-Pokal einige Highlights zu bieten, am Ende aber auch eine Enttäuschung mit dem vierten Rang in der Liga. Der gebürtige Altöttinger, dessen Marktwert weiter 400 000 Euro beträgt, wechselte nun zum Liga-Konkurrenten 1. FC Saarbrücken.

Mit Marco Mannhardt stand ein weiterer heimischer Spieler im Löwen-Kader. Der 19-jährige Chieminger kam auch wegen einer Fußverletzung nur in einem Spiel zum Einsatz und kickte eine Viertelstunde gegen Waldhof Mannheim. Der gebürtige Trostberger hat aktuell einen Marktwert von 50 000 Euro und einen Vertrag bis 2023 bei den Löwen.

Ein Ex-Löwe ballert sich durch die dritte türkische Liga – das Happy-end blieb Ugur Türk allerdings verwehrt. Im Play-off-Endspiel um den Aufstieg verlor der Angreifer mit seinem Club Karacebey Belediye Spor mit 0:3 gegen Bodrumspor. Der 24-jährige Kolbermoorer weist einen Marktwert von 200 000 Euro auf. Er war erst im Januar innerhalb der türkischen dritten Spielklasse von Bayburt Özel Idare Spor, wo er im Herbst in 18 Spielen drei Tore erzielte, zu seinem neuen Verein gewechselt. Dort markierte der gebürtige Rosenheimer 13 Tore in 17 Liga-Spielen und zwei Treffer in vier Play-off-Begegnungen.

Regionalliga-Kicker

Nicht nur in Buchbach, Burghausen und Rosenheim waren heimischer Kicker in der Regionalliga Bayern unterwegs. Bei der SpVgg Unterhaching spielten Niclas Anspach (21) und Janis Turtschan (20). Der frühere Endorfer Anspach kam verletzungsbedingt nur auf vier Spiele, wobei er alle in der Stammformation bestritt. Er hat noch einen Vertrag bis 2023. Turtschan, der aus Garching an der Alz stammt, war in 24 Spielen im Einsatz. Er wechselte zur zweiten Mannschaft des FC St. Pauli. Sebastian Gebhart (22) schaffte mit dem SV Heimstetten den Klassenerhalt. Der Rohrdorfer kam in 24 Spielen zum Einsatz und absolviert nun ein Ausslands-Studiensemester in den USA. Für Philipp Knochner (29) und den SV Schalding-Heining endete die Saison mit dem Abstieg. Der frühere Großkarolinenfelder machte 29 Spiele, davon mehr als drei Viertel von Beginn an.

Mit Ulm knapp den Aufstieg verpasst

In der Regionalliga Südwest verpasste Philipp Maier (28) mit dem SSV Ulm 1846 knapp den Aufstieg in die 3. Liga. Der Kienberger wurde mit seinem Team Zweiter und bestritt insgesamt 25 Partien. Auch im Württembergpokal hatte man im Finale knapp gegen die Stuttgarter Kickers das Nachsehen. Benjamin Kindsvater (29) hatte etliche Verletzungssorgen und kam dadurch lediglich auf 22 Spiele (drei Tore) – vielleicht lag es auch daran, dass der frühere Traunreuter mit dem VfR Aalen nur den zwölften Rang belegte. Einen Platz dahinter landete Maximilian Zaiser (23) aus Staudach-Egerndach mit der TSG Hoffenheim II. Der gebürtige Rosenheimer stand in 27 Spielen (ein Tor) auf dem Platz und wechselt nun zu den Würzburger Kickers in die Regionalliga Bayern.

In diese Liga kehrt auch Lukas Aigner (26) zurück. Der Bruckmühler stand zuletzt in der Regionalliga Nordost beim Chemnitzer FC unter Vertrag und trug dort teilweise die Kapitänsbinde. Der Defensivstratege machte 29 Spiele und erzielte sein einziges Tor gegen Energie Cottbus. Künftig spielt der gebürtige Bad Aiblinger für Schweinfurt 05.

Wörndl, Stockenreiter und Stadler in Österreich

In Österreich ist die Regionalliga sogar die dritthöchste Spielklasse. In Tirol mussten Stürmer Andreas Wörndl (28) mit dem FC Kitzbühel sowie Torwart Mario Stockenreiter (24) und Offensivkraft Dominik Sadler (21) mit dem FC Kufstein in die Abstiegsrunde. Der frühere Rohrdorfer Wörndl kam hier auf vier Tore in sieben Spielen. Der Raublinger Stockenreiter stand für vier Partien im Tor, Sadler bestritt ein Spiel. Im Abstiegskampf in Salzburg steckte Robert Völkl (29) mit dem SV Grödig. Der Oberaudorfer ging als Kapitän voran und steuerte in neun Begegnungen zwei Tore bei.

Hingegen stand Austria Salzburg in der Meisterrunde der Regionalliga West. Dabei kam der Brannenburger Johannes Zottl (28) auf sechs Partien, der Traunreuter Fabio Trkulja (21) machte sieben Spiele und Aman Brinkmann (22) ein Match – alle blieben im Frühjahr ohne Torerfolg. Brinkmann wechselte nun zurück zum SB Chiemgau Traunstein, dafür bekamen die Salzburger zur kommenden Spielzeit neuen Zuwachs durch Torwart Moritz Hutt aus Bernau und Mittelfeldspieler Nico Schiedermeier aus Ostermünchen (beide von 1860 Rosenheim).

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