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ENGLISCHE WOCHE IN DER LANDESLIGA

Nächstes Sportbund-Heimspiel: Gleich vier Inn/Salzach-Teams der Landesliga daheim

Durstig nach einem weiteren Sieg: Sportbund-Tormann Moritz Löwe.
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Durstig nach einem weiteren Sieg: Sportbund-Tormann Moritz Löwe.

Der Landesligist SB Rosenheim will nach vier Punkten aus den letzten beiden Heimspielen auch im Duell mit dem SSV Eggenfelden ungeschlagen bleiben.

Rosenheim/Bruckmühl – Nach vier Punkten aus den beiden letzten Heimspielen gegen Landshut und Töging peilt der SB Rosenheim in der Fußball-Landesliga Südost den nächsten Erfolg an. Um 20.15 Uhr kommt der SSV Eggenfelden. Der SV Bruckmühl empfängt bereits um 19.30 Uhr den Kirchheimer SC, zur gleichen Zeit hat der FC Töging den FC Unterföhring zu Gast. Und um 20 Uhr trifft der TSV Ampfing auf den TSV Grünwald.

Sportbund erstmals gegen Eggenfelden

Im Gegensatz zu den altbekannten Gegnern der letzten Spieltage gibt mit dem SSV Eggenfelden am Dienstagabend ein Verein aus Niederbayern zum ersten Mal seine Visitenkarte in einem Ligaspiel im Josef-März-Stadion ab. Seit 2008/09 pendelte Eggenfelden zwischen der Bezirksliga Ost und West hin und her. Ein vierter Platz in der Saison 2010/11 war die beste Platzierung in dieser Zeit, bevor man 2016 dann sogar für zwei Jahre in die Kreisliga Passau abstieg. 2018 gelang der Aufstieg in die Bezirksliga Ost. Zur Saison 2019/20 wechselte man wieder in die Bezirksliga West und schloss die abgebrochene Spielzeit bei einem Spiel weniger mit vier Punkten Vorsprung auf den FC Dingolfing als Meister ab. Aufstiegstrainer Marcel Thallinger wechselte in die Regionalliga zum TSV Buchbach, sein Nachfolger Johannes Viehbeck (33) hat sich bisher sehr gut geschlagen. Die Zwischenbilanz nach acht Spieltagen ist bei vier Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen positiv. Alle vier Siege gelangen bemerkenswerterweise zu Null. Gastgeschenke der Niederbayern sind also nicht zu erwarten. Die sollten aber nicht nötig sein, denn Sportbund-Trainer Harry Mandl kann personell fast aus dem Vollen schöpfen.

Heimpremiere für den neuen Ampfing-Coach

Spieltag Nummer neun in der Fußball-Landesliga Südost beschert dem TSV Ampfing am Dienstag das Heimspiel gegen den TSV Grünwald, der um 20 Uhr im Isenstadion seine Visitenkarte abgibt. Die Mannschaft von Florian De Prato steht derzeit mit zehn Punkten aus acht Spielen auf Rang zehn, während die Schweppermänner ja als Vorletzter gelistet sind.

Ampfings neuer Trainer Rainer Elfinger hofft nach dem 0:3 zum Einstand in Erlbach jetzt auf das erste Erfolgserlebnis: „Bei Grünwald geht es auf und ab, die Mannschaft ist sicher hoch einzuschätzen, hat aber offensichtlich gerade auch nicht die stärkste Phase, vielleicht können wir das nutzen.“

Keine finale Entscheidung im Tor

Bei den Gastgebern ist das Rennen zwischen den Pfosten weiterhin offen: Sowohl Marinus Pohl, als Bozjak Domen haben ihre Stärken und ihre Schwächen, sodass Elfinger noch keine finale Entscheidung getroffen hat. Wer die Plätze auf dem Feld bekommt, hängt auch davon ab, wer rechtzeitig fit wird: Am besten stehen die Chancen bei Kapitän Anel Salibasic, der nach seiner leichten Muskelverletzung ein willkommener Antreiber wäre. Recht ordentlich war der Einstand des Ex-Traunsteiners Ivan Savric als Innenverteidiger neben Birol Karatepe. Wann Alex Riemann nach seiner Muskelverletzung zurückkehrt, ist noch nicht genau absehbar.

Töging will zurück in die Erfolgsspur

Für den Fußball-Landesligisten FC Töging gibt es im Heimspiel (19.30 Uhr) gegen den FC Unterföhring nur ein Ziel: zurück in die Spur finden und punkten. Zu unnötig und zu ärgerlich war die Niederlage am Wochenende gegen den abstieg bedrohten SB Rosenheim.

Dabei muss FC-Trainer Mario Reichenberger erneut mit seinem verfügbaren Personal jonglieren. Abwehrmann Daniel Hofstetter hat erneut Rückprobleme. Ob Kapitän Hannes Ganghofer und Christoph Buchner zur Verfügung stehen, stand erst nach dem Abschlusstraining fest. Mit Sicherheit wird aber berufsbedingt Philipp Hofmann fehlen.

SVB-Heimspiel gegen siegloses Schlusslicht

Der SV Bruckmühl will den Schwung aus der Freitagspartie – 3:1-Sieg in Traunstein – unbedingt mitnehmen und im Heimspiel ab 19.30 Uhr die nächsten drei Zähler einfahren. Gegner ist dabei das noch sieglose Schlusslicht Kirchheimer SC.ben/mb/esc/re

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