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Von Chemnitz zu den Schnüdeln

Mit dem Bruckmühler Lukas Aigner kommt Erfahrung für die Schweinfurt-Abwehr

Lukas Aigner und Schweinfurts Sportdirektor Robert Hettich bei der Vertragsunterzeichnung.
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Lukas Aigner und Schweinfurts Sportdirektor Robert Hettich bei der Vertragsunterzeichnung.

Über 100 Spiele Regionalliga-Erfahrung kommt: Der FC Schweinfurt verstärkte sich mit dem Bruckmühler Lukas Aigner, der schon für den TSV 1860 München und den SV Wacker Burghausen spielte.

Schweinfurt/Bruckmühl – Fußball-Regionalligist 1. FC Schweinfurt 05 bekommt für die kommende Saison Verstärkung für die Defensive. Vom Nordost-Regionalligisten Chemnitzer FC kommt Lukas Aigner zu den Schnüdeln. Der 26-jährige Bruckmühler kann im defensiven Mittelfeld, als Innenverteidiger und als Rechtsverteidiger eingesetzt werden.

„Er wird der Mannschaft sehr gut tun“

In der laufenden Saison wirkte Aigner für Chemnitz in 29 Spielen mit. „Lukas besticht durch Einsatz, Laufbereitschaft, Zweikampf- und Kopfballstärke und bringt immer eine positive Einstellung auf den Platz, aber auch in die Kabine“, sagt FC-Sportdirektor Robert Hettich. „Er wird unserer Mannschaft mit seinen fußballerischen und charakterlichen Eigenschaften sehr gut tun.“ Vor seinem Wechsel nach Chemnitz 2020 spielte Aigner, der bei der SpVgg Unterhaching und dem TSV 1860 München ausgebildet wurde, bereits in der Regionalliga Bayern – zwei Jahre für Wacker Burghausen und zuvor für den TSV 1860 München II.

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Bei den Löwen gehörte er nach dem Zwangsabstieg der Profimannschaft auch zum Aufstiegskader der Regionalliga-Saison 2017/18. Insgesamt bringt er die Erfahrung von 114 Regionalligaspielen mit. „Mein Traum ist nach wie vor der Schritt in die dritte Liga – mir wurde ein Plan aufgezeigt, dieses Ziel hier erreichen zu können“, so Aigner, der ein klares Ziel vor Augen hat.dme

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