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Spiel findet trotz Corona-Infizierte statt

„Ist Solidarität und Fairness zu viel verlangt?“: Töging übt Kritik am SBC Traunstein

Bilder vom Spiel des FC Töging gegen den TSV Kastl.
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Der FC Töging muss trotz einige Corona-Infizierte und Grippe-Kranker Spieler nach Traunstein reisen.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Erneut sorgt ein Ligaspiel aus der Region für Ärger. Diesmal betrifft es die Landesliga-Begegnung zwischen dem SB Chiemgau Traunstein und dem FC Töging. Dabei äußerten die Töginger vor dem Kellerduell deutliche Kritik in Richtung Traunstein.

Töging am Inn - „Unsere 1. Mannschaft muss morgen beim SB Chiemgau Traunstein antreten. Und das obwohl wir sowohl Corona-Infizierte als auch viele Grippe-Kranke haben“, teilt das Landesliga-Schlusslicht auf seiner Instagram-Seite mit. Dabei hat der FCT den SBC um eine Verlegung der Partie gebeten, doch dieser wollte das Spiel am Samstag austragen. „Vielen Dank an dieser Stelle für die Solidarität und die Fairness - allen voran der Vorstandschaft vom SB Chiemgau Traunstein“, so der FCT spöttisch.

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„Es ist ein enormes Risiko“

Dabei können die Verantwortlichen des FC Töging nicht verstehen, wie man in einer solchen Lage mit den hohen Inzidenzen und der hohen Belastung der Intensivstationen an einem solchen Spiel festhalten kann. „Es ist ein enormes Risiko. Ist hier Solidarität und Fairness zu viel verlangt“, fragt der FCT in seinem Instagram-Post. „Selbst bei Spielgruppenleiter Christian Bernkopf und Verbandsspielleiter Josef Janker stößt das Verhalten vom SB Chiemgau Traunstein auf großes Unverständnis.“

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Töging zeigt sich kämpferisch: „Wir lassen uns nicht unterkriegen“

Auf Nachfrage von beinschuss.de zeigt sich SBC Traunsteins Abteilungsleiter Uli Habl überrascht von den Aussagen der Töginger: „An mich wurde nichts herangetragen, deshalb war dies für mich im Vorfeld des Spiels kein Thema. Ich bin davon ausgegangen, dass wir eben spielen müssen“, so Habl.

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Trotz diesen Ärgers im Vorfeld des Kellerduell-Krachers will der FC Töging sich davon nicht beeindrucken lassen. „Wir lassen uns nicht unterkriegen! Denn auch die Spieler unserer Zweiten aus der Kreisliga, die nachrücken, werden alles geben“, teilt der FC abschließend mit.

ma 

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