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Abstiegskampf im Mittelpunkt

Fußball-Landesliga: Nächstes Inn/Salzach-Duell für den SV Bruckmühl

Der SV Bruckmühl muss im Heimspiel auf Maurice Koller verzichten.
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Der SV Bruckmühl muss im Heimspiel auf Maurice Koller verzichten.

Am Karsamstag ist in der Fußball-Landesliga Abstiegskampf pur angesagt. Dabei gibt es auch gleich mehrere Direktduelle. Der SV Bruckmühl empfängt im Inn/Salzach-Duell den TSV Kastl, der mit einem neuen Trainer aufkreuzt.

Bruckmühl/Traunstein – Abstiegskampf pur ist am Karsamstag in der Fußball-Landesliga Südost angesagt. In Ampfing (um 14 Uhr gegen Brunnthal), Töging (um 14.30 Uhr gegen Kirchheim), Bruckmühl (um 16 Uhr gegen Kastl) und Aiglsbach (dort gastiert der SB Rosenheim ab 19 Uhr) stehen sogar Direktduelle an, während der SB Chiemgau Traunstein um 18 Uhr gegen den TSV Grünwald ebenfalls um wichtige Punkte spielt.

Kastl mit neuem Coach in Bruckmühl

Der TSV Kastl kommt mit einem neuen Trainer ins Mangfallstadion und ist zum Siegen verdammt. Da die Konkurrenz im Abstiegskampf stark punktet, steht man mittlerweile auf einem direkten Abstiegsplatz. Nach der Hinrunde war Kastl noch punktgleich mit dem SVB im gesicherten Mittelfeld. Nun soll Slaven Jokic, zuletzt beim Kreisligisten SV Amerang, für die nötigen Punkte sorgen.

Der SVB konnte sich letzte Woche mit dem Sieg in Karlsfeld ein wenig Luft verschaffen. Dennoch will man zügig weitere Punkte sammeln, um den Abstand nach hinten zu halten. Hierzu meint der sportliche Leiter Stephan Keller: „Die Saison ist für uns bisher ein absoluter Erfolg. Es macht einfach Spaß, dem Team zuzuschauen! Jeder hat über die letzten Jahre eine enorme Entwicklung gemacht. Dennoch heißt es, den Weg jetzt zu Ende zu gehen – und dafür müssen wir noch ein paar Punkte sammeln!“ Philipp Keller und Patrick Kunze sind wieder mit dabei, der SVB muss aber auf Maurice Koller verzichten.

Traunsteins Rechnung: „Brauchen drei Siege“

Dreimal daheim, viermal auswärts: So lautet das Restprogramm der Landesliga-Fußballer des SB Chiemgau Traunstein – und die Zielsetzung für den Saisonendspurt ist klar: „Wir brauchen noch drei Siege für den Klassenerhalt“, rechnet SBC-Pressesprecher Peter Mallmann vor. Damit hätte das Team von Spielertrainer Danijel Majdancevic dann die ominöse 40-Punkte-Marke geknackt, aktuell hat man 31 Zähler gesammelt. Der erste Schritt in diese Richtung soll am heutigen Samstagabend um 18 Uhr im Heimspiel gegen den TSV Grünwald gelingen.

„Da haben wir wieder einen Brocken vor unserer Tür liegen“, betont Majdancevic. Nach dem Lauf in der Liga steht Grünwald in der Tabelle an siebter Stelle und hat bereits 39 Punkte auf dem Konto. Als Zwölfter steht Traunstein ja über dem Strich. „Wir müssen jetzt unsere Hausaufgaben erledigen“, sagt der SBC-Trainer, der auf Waldemar Daniel (rotgesperrt) verzichten muss.

Tögings Trainer muss in Trickkiste greifen

Für den FC Töging steht ein Krimi im Abstiegskampf bevor. Mit dem Kirchheimer SC empfangen die Töginger nicht nur einen direkten Konkurrenten, sondern könnten bei einem Sieg auch endlich in der Tabelle am ersten Gegner vorbeiziehen. Personell muss Trainer Christian Hutterer allerdings ein wenig in die Trickkiste greifen. Mit Keeper Lukas Schanzer und Verteidiger Andreas Bobenstetter fallen zwei Spieler aus, die zuletzt immer zum Stammpersonal zählten.

Sportbund-Gegner ist heimschwach

Nach dem moralischen Sieg beim TSV Ampfing geht es für den Sportbund Rosenheim wieder auf die Reise. Dieses Mal zum TV Aiglsbach. Die Ausgangslage ist klar: Beiden Mannschaften hilft sieben Spieltagen vor Schluss nur ein Sieg. Was der -Mandl-Truppe Mut machen sollte, ist die Tatsache, dass Aiglsbach in der Heimtabelle nur auf dem vorletzten Platz liegt. In 13 Heimspielen gelangen dem Team von Trainer Michael Wittmann nur fünf Siege. Bei den Grün-Weißen stehen Trainer Harry Mandl wieder mehr Optionen in der Aufstellung zur Verfügung als zuletzt in Ampfing.

Richtungsweisendes Spiel für Ampfing

Macht der TSV Ampfing den entscheidenden Schritt Richtung vorzeitiger Klassenerhalt? Die Mannschaft von Trainer Rainer Elfinger erwartet Aufsteiger TSV Brunnthal. „Der Kader ist dieses Mal deutlich kleiner als am Dienstag gegen Rosenheim. Trotzdem hat die Mannschaft immer noch genug Qualität, um die drei Punkte einzufahren.“kst/bst/hu/ben/mb