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„Sollten mit dem Abstieg nichts zu tun haben“

Selbstbewusst und mit neuem Trainer: So geht der SV Aschau/Inn die Kreisliga an

Der SV Aschau/Inn kehrte nach fünf Jahren wieder in die Kreisliga zurück.
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Der SV Aschau/Inn kehrte nach fünf Jahren wieder in die Kreisliga zurück.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Der SV Aschau/Inn wurde in der vergangenen Saison souverän Meister in der Kreisklasse und stieg damit nach fünf Jahren Abstinenz wieder in die Kreisliga auf. beinschuss.de sprach mit Abteilungsleiter Franz Peiffer über die Vorbereitung, den neuen Trainer und die Veränderungen im Kader. Zudem verrät er, warum sein Team nichts mit dem Abstieg zu tun haben sollte.

Aschau am Inn - In der Saison 2016/17 stieg der SV Aschau/Inn in die Kreisklasse ab. Nach fünf Jahren feierte der SVA in der vergangenen Saison souverän die Meisterschaft und kehrte damit wieder in der Kreisliga zurück. „In dieser Spielzeit hat man einfach gemerkt, dass jeder Bock hatte, dieses Ziel zu erreichen“, sagte Kapitän Maximilian Höhensteiger im großen Meister-Interview.

Abteilungsleiter Pfeiffer: „Sind für den Auftakt gut gewappnet.“

Noch läuft die Vorbereitung auf den Saisonstart in Aschau am Inn auf Hochtouren und mit dem Verlauf sind die Verantwortlichen zufrieden. „Die Trainingsbeteiligung war in den vergangenen Wochen gut und die Jungs machen einen fitten Eindruck“, sagt Abteilungsleiter Franz Pfeiffer im Gespräch mit beinschuss.de. „Deshalb sind wir davon überzeugt, dass wir gut gewappnet sind für den Auftakt.“

Seit diesem Sommer führt beim SV Aschau/Inn ein neuer Trainer die Geschicke. Denn Meister-Trainer Albert Deißenböck verließ den Verein etwas überraschend. „Er wollte eigentlich eine Pause einlegen“, erklärt Peiffer. Doch diese hielt nicht lange an, denn nun sitzt Deißenböck bei der SV Linde Tacherting auf der Trainerbank.

SV Aschau/Inn verstärkte den Kader mit fünf Neuzugängen

Doch der neue Coach ist kein Unbekannter und der Trainerstuhl blieb sogar in der Familie, denn Sohn Thomas Deißenböck ist neuer Spielertrainer. „Wir sind voll überzeugt von ihm. Er will den Fans attraktiven Fußball und Spektakel bieten“, lobt der Aschauer Abteilungsleiter. „Er macht ein gutes Training und ist zusammen mit seinem Co-Trainer Leon Schwarzmeier die neue Aufgabe sehr motiviert angegangen.“

Im Kader des Kreisliga-Aufsteigers hat sich auch einiges getan. Mit Tobias Lurz (FC Hertha München), Timo Budig (eigene Jugend), Lukas Huber und Bastian Grahovac (beide TSV Ampfing) verstärkte sich der SVA mit vier neuen Spielern. Dazu kommt auch noch Stürmer Christoph Scheitzeneder, der vom Ligakonkurrenten FC Grünthal kam. „Wir hatten ansonsten mit Luciano Liquiliqui nur einen Abgang zu verzeichnen und zwei Spieler haben ihre Karriere im Sommer beendet“, so Pfeiffer.

SV Aschau/Inn freut sich über die Liga-Einteilung und auf die drei Derbys

Zum Pflichtspielauftakt empfängt der SV Aschau/Inn am Samstag (13. August) den SV Mehring. „Es ist eine sehr starke und ausgeglichene Liga, in der jeder jeden schlagen kann“, prophezeit der SVA-Abteilungsleiter. „Wir gehen die neue Saison aber mit viel Selbstvertrauen an.“

Dabei ist die Vorfreude auf die neue Saison im Aschauer Lager bereits groß, vor allem auf die Derbys gegen den VfL Waldkraiburg, die SG Reichertsheim-Ramsau-Gars und den FC Grünthal. „Da werden mit Sicherheit einige Zuschauer kommen und es kann emotional werden auf dem Platz“, so Pfeiffer.

„Wir wollen die Euphorie aus der Aufstiegssaison mitnehmen“

Zwar gebe es keine genauen Vorgaben, auf welchem Tabellenplatz die Mannschaft am Ende landen soll, doch Pfeiffer stellt klar: „Der Kader ist so stark und so breit aufgestellt, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben sollten.“ Dabei sieht der Abteilungsleiter den Teamgeist seiner Mannschaft als die größte Stärke an. „Wir wollen die Euphorie aus der vergangenen Saison mitnehmen“, so Pfeiffer weiter.

Ob dies dem SV Aschau/Inn gelingt, wird sich bereits zu Saisonbeginn zeigen. Denn nach dem Saisonauftakt gegen Mehring wartet mit der Auswärtspartie beim VfL Waldkraiburg bereits das erste Derby auf den frisch gebackenen Kreisligisten.

ma

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