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28. Spieltag mit brisanten Duellen

Kreisliga-Entscheidung rückt näher: Der Blick im Aufstiegskampf geht nach Prien

Beim 2:0 im Hinspiel durfte der TuS Raubling zweimal jubeln. Im Rückspiel wird der TuS Prien eine erneute Niederlage verhindern wollen.
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Beim 2:0 im Hinspiel durfte der TuS Raubling zweimal jubeln. Im Rückspiel wird der TuS Prien eine erneute Niederlage verhindern wollen.

Der Aufstiegskampf in der Fußball-Kreisliga ist spannender denn je. Vier Mannschaften können sich den Titel noch sichern, das Spitzenspiel in Prien könnte schon eine kleine Vorentscheidung sein. Aber auch im Abstiegskampf bleibt es spannend.

Prien/Vogtareuth – Es knistert an der Spitze der Fußball-Kreisliga 1. Vieles deutet auf ein dramatisches Saisonfinale hin – Tränen und Ekstase vorprogrammiert. ASV Au, TuS Raubling, SV Ostermünchen, TuS Prien – vier Klubs sind noch im Rennen um die Plätze eins und zwei. Während die Ostermünchener und der ASV Au gegen die Brocken aus Großholzhausen respektive Emmering ran müssen, messen sich die Teams aus Prien und Raubling im direkten Duell.

Kreisliga-Leckerbissen in Prien

Freitagabend, Flutlicht, zwei Spitzenteams in bestechender Form – wenn der TuS Prien ab 19.15 Uhr den TuS Raubling empfängt, darf sich der neutrale Kreisliga-Fan auf einen echten Leckerbissen freuen. Mit den Raublingern reist die auswärtsstärkste Mannschaft an den Chiemsee, den die Priener in dieser Saison zu ihrer Festung gemacht haben. Die Inntaler gingen in elf Partien in der Fremde zehn Mal als Sieger vom Rasen, die Truppe von Maximlian Nicu kassierte auf gewohntem Terrain erst eine Niederlage. „Vor den eigenen Fans wollen unsere Gegner zumeist mitspielen“, erklärt Raublings Abteilungsleiter Florian Heller die Dominanz auf des Gegners Platz, „Darüber hinaus kommen die großen Plätze in der Fremde unserer Spielweise entgegen.“ Von den vier Aufstiegsanwärtern haben die Raublinger das schwerste Restprogramm: „Alles, was wir jetzt noch erreichen, ist Zugabe“, nimmt Heller nun den Druck von der Mannschaft.

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Vogtareuth muss siegen

Für den SV Vogtareuth wird es langsam eng: Am Samstag um 15 Uhr zuhause gegen den SV Pang ist ein Sieg Pflicht, will der Tabellenvorletzte den drohenden Abstieg noch verhindern. Bei einer Niederlage und gleichzeitigem Sieg des FC BiH Rosenheim in Amerang wäre für die Vogtareuther eine direkte Rettung nicht mehr möglich. Der Heimdreier steht und fällt mit einer stabilen Defensivleistung, die die Schützlinge von Daniel Witek in der laufenden Spielzeit nur selten auf den Platz brachten. 59 Tore in 24 Spielen sind eines Kreisligisten nicht würdig. Auf Seiten des SV Pang hat der Rücktritt von Trainer Karl-Heinz Köstler vorzeitig den Hut. „Karl-Heinz ist ein super Trainer – am Ende hat es aber einfach nicht mehr gepasst“, zeigt sich Abteilungsleiter Karl Mooslechner betrübt. Im Sommer hätte Köstler den Panger Trainerposten ohnehin geräumt. Nun will das Interims-Trainergespann Heller/Stockbauer den Klassenerhalt erringen.

Der 28. Spieltag in der Übersicht

Den 28. Spieltag eröffnet die Freitagspartie zwischen dem SV Ostermünchen und dem ASV Großholzhausen – Anpfiff an der Sportanlage Berg ist um 18 Uhr. Setzt der TuS Bad Aibling am Samstag in Waldkraiburg seine Siegesserie fort, wäre der Klassenerhalt nur noch reine Formsache. Gespielt wird ab 14 Uhr. Der SV Amerang muss zuhause gegen den FC Bosna i Hercegovina Rosenheim fast schon gewinnen, will die Elf von Daniel Hronek noch eine realistische Chance auf den Ligaverbleib haben. Anstoß der Sonntagspartie ist um 14 Uhr. Im Parallelspiel will der TSV Emmering vor heimischer Kulisse dem Ligaprimus aus Au auf den letzten Metern den Titel vermiesen. Wenn der SV Söllhuben zum Abschluss des Kreisliga-Wochenendes um 15 Uhr zum FC Grünthal reist, geht es für beide Mannschaften tabellarisch wohl um nichts mehr.

Trainer-Duo wird Melnik ersetzen

Beim SV Ostermünchen hat man die Nachfolge für den scheidenden Trainer Harald Melnik (wird eine Pause einlegen) geklärt – und ist dabei auf eine interne Lösung gekommen: Hubert Aumiller und Bernd Schiedermeier werden die SVO-Mannschaft in der kommenden Saison anleiten. Aumiller war bereits unter Markus Glück und Harald Melnik als Co-Trainer aktiv, Schiedermeier ist aktuell noch Spieler der Kreisliga-Mannschaft und wird nach der Saison seine Karriere beenden. Die neuen SVO-Coaches sind in Besitz der Trainerlizenzdav

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