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Aschau/Inn grüßt aktuell von der Tabellenspitze

SVA-Coach Deißenböck stellt nach starker Hinrunde klar: „Unser Ziel ist der Aufstieg“

Trainer Albert Deißenböck will mit dem SV Aschau/Inn in die Kreisliga aufsteigen.
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Trainer Albert Deißenböck will mit dem SV Aschau/Inn in die Kreisliga aufsteigen.
  • Markus Altmann
    VonMarkus Altmann
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Der SV Aschau/Inn ist auf einem guten Weg, sein Saisonziel Aufstieg zu erreichen. Aktuell führen die Veilchen die Tabelle der Kreisklasse 3. an. beinschuss.de hat mit Cheftrainer Albert Deißenböck über die Vorrunde, die Stärken und Schwächen seiner Mannschaft und über das letzte Spiel des Jahres gegen Oberbergkirchen gesprochen.

Aschau am Inn - Mit 28 Punkten führt der SV Aschau/Inn die Tabelle der Kreisklasse 3. an. Dabei haben die Veilchen zwei bis drei Partien weniger als die direkte Konkurrenz absolviert. “Wir haben eine super Hinserie gespielt”, freut sich Cheftrainer Albert Deißenböck im Gespräch mit beinschuss.de.

„Die Jungs ziehen voll mit“

Besonders hervorzuheben ist die Defensive des Tabellenführers, der aus den elf Spielen erst fünf Gegentore kassierte und die vergangenen sieben Spiele allesamt zu Null beendete. “Wir stehen hinten sehr stabil, das ist die Basis unseres Erfolgs. Das ganze Team verteidigt super mit und auch das defensive Umschaltspiel funktioniert hervorragend”, so Deißenböck weiter.

Auch die Trainingsbeteiligung seiner Mannschaft hebt der Coach des Spitzenreiters hervor. “Die Jungs ziehen voll mit. Deshalb ist der Konkurrenzkampf groß. Ein gutes Beispiel dafür ist, dass teilweise bis zu sechs Spieler aus dem Kader der 1. Mannschaft am Wochenende bei der Zweiten mitspielen. Da muss ich meinen Jungs ein großes Kompliment machen.” 

Uns fehlt ein Stürmer, der 15 Saisontore erzielen kann.

SVA-Coach Deißenböck.

Einziges Manko beim SVA ist die Sturmreihe. Zwar stellen die Veilchen mit 29 Toren die zweitbeste Offensive der Liga, doch in der internen Torjägerliste stehen Mittelfeldspieler und Verteidiger ganz vorne. “Uns fehlt ein Stürmer, der 15 Saisontore erzielen kann”, betont Deißenböck. “Die Gegner stehen gegen uns oft sehr tief und machen die Räume eng. Da fällt es uns schwer Lösungen zu finden.”

Bislang allerdings läuft es bei den Veilchen und Trainer Deißenböck stellt mit Blick auf die restliche Saison klar: „Unser Ziel ist der Aufstieg. Wir waren in der vergangenen Saison schon vorne mit dabei, jetzt wollen wir es schaffen. Etwas anderes zu behaupten, wäre Blödsinn.“ Dabei betont der Coach, dass die Qualität im Kader zweifelsfrei vorhanden sei und es deshalb keine Verstärkungen für die Rückserie bräuchte.

Deißenböck vor dem letzten Spiel des Jahres: „Wird eine schwere Aufgabe“

Als engste Konkurrenten um den Aufstieg sieht der SVA-Coach den TSV Neumarkt-St. Veit, den SV Haiming, den TuS Engelsberg und den SV Unterneukirchen an. “Wir sind noch lange nicht durch und dürfen niemanden unterschätzen”, so der Trainer weiter. Dass auch seine Spieler dieses Ziel verinnerlicht haben, beweisen sie dem Trainer ein ums andere Mal. “In Aschau wird Fußball gelebt und alle stellen für den Erfolg vieles hinten an. Das habe ich so nicht bei keinem anderen Verein erlebt”, freut sich Deißenböck.

Ein Spiel steht bis zur Winterpause noch auf dem Programm, am kommenden Samstag geht es gegen den Tabellenvorletzten SV Oberbergkirchen. Es wird das erste Pflichtspiel für den SVA nach fast vier Wochen Corona-Zwangspause sein. Deshalb warnt Deißenböck: “Das wird nicht einfach und eine schwere Aufgabe für uns. Wir dürfen nicht überheblich in das Spiel gehen, denn wenn du in dieser Liga nicht alles gibst, dann bekommst du dafür die Quittung.”

„Die Jungs ziehen voll mit“, lobt Deißenböck seine Mannschaft, mit der er aktuell die Kreisklasse 3. anführt.

Der SVA würde sich am liebsten mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Dann sollen noch einmal alle Kräfte gebündelt und eine gute Vorbereitung absolviert werden, um das Ziel Kreisliga-Aufstieg zu erreichen.

ma

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